Der Cluster des Green Tech Valley

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Der Öko-Cluster hat nach wie vor regen Zulauf


10.01.12

Zuwächse hat der steirische Ökotechnik-Cluster Eco World Styria im vergangenen Jahr verzeichnen können. Insgesamt stieg die Zahl der Mitglieder von 149 auf 163, unter den Neuzugängen befinden sich bekannte Unternehmen wie Frigopol, Hereschwerke oder VTU Engineering, aber auch die steirische Industriellenvereinigung. Die Cluster-Betriebe machten im letzten verfügbaren Jahr 2009 mit insgesamt 25. 774 Beschäftigten einen Umsatz von 2, 83 Milliarden € mit Umwelttechnik.


Veränderungen gab es auch in der Eigentümerstruktur des Ökotechnik-Clusters: Zu den bisherigen Eigentümern Steirische Wirtschaftsförderung, Land Steiermark und Stadt Graz kamen der Gleisdorfer Maschinenbauer Binder + Co, die obersteirische Equadrat-Gruppe, der oststeirische Biomasse-Heizungshersteller KWB und die Stallhofener Forschungszentrum für integriertes Bauwesen AG FIBAG.


Green Tech Valley


Cluster-Geschäftsführer Bernhard Puttinger will in den nächsten Jahren vor allem das Thema Technologieführerschaft forcieren: "Die Steiermark soll zu einer Art Green Tech Valley werden. Bis 2015 wollen wir, dass mindestens 20 unserer Mitgliedsunternehmen auf ihrem Gebiet weltweiter Technologieführer sind." Dazu sollen, so Puttinger, sowohl die Spitzenforschung und technologische Musterprojekte gestärkt werden, als auch Technologien international stärker transportiert werden. Thematisch will man auf die Bereiche Biomasse, Solar, Wasser-Technologien und Abfallmanagement fokussiert bleiben. Internationale Anerkennung hat die Eco World im Vorjahr bereits bekommen: Das US-Investorennetzwerk Cleantech. com hat den steirischen Cluster zum "Weltbesten Green Tech Cluster" gewählt.


Öko-Cluster-GF Bernhard Puttinger will mehr Technologieführer

Quelle: Wirtschaftsblatt, 18.1.2011


Eco World Styria

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