12. Symposium Energieinnovation
Mittwoch, 15.02.2012
Ort:
TU Graz
(G) Graz
Im März 2011 führte ein Erdbeben mit nachfolgendem Tsunami in Japan zum größten nuklearen Unfall der jüngeren Zeit und seither ist die energiewirtschaftliche Welt - untermauert durch die Ausstiegsbeschlüsse in Deutschland und der Schweiz - geprägt von Fragestellungen rund um Alternativen für die Energiezukunft Europas. Wissenschaft, Wirtschaft sowie Politik und Verwaltung sind daher gefordert, entsprechende Beiträge für die gedeihliche Entwicklung der europäischen Energiewirtschaft und Gesellschaft zu leisten und diese Beiträge werden im Rahmen der folgenden Themenbereiche am Symposium diskutiert:
1) Neue Zielsetzungen und Aufgaben für die europäische Energiewirtschaft
2) Europäische Energiewirtschaftsordnung
3) Entwicklung der europäischen Energieaufbringung
4) Energietransport- und Verteilungssysteme
5) Bedarfsseitige Herausforderungen und Möglichkeiten
6) Stand und Entwicklung der europäischen Energiemärkte
7) Modelle für die europäische Energiewirtschaft
Sie sind herzlich eingeladen, eine Kurzfassung bis zum 5. Dezember 2011 einzureichen. Gerne teilen wir mit, dass die Teilnahme an diesem dreitägigen Symposium weiterhin nur 300 EURO beträgt und damit seit 8 Jahren keine Preiserhöhung gemacht wurde. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem "Call for Papers": http://www.EnInnov.TUGraz.at/cfp
Weiters dürfen wir Ihnen mitteilen, dass der gemeinsame 11. Symposium Energieinnovation 2010 unter zahlreichen Einreichungen mit dem CONGRESS AWARD 2011 der Stadt Graz ausgezeichnet wurde. Dies konnte nur durch die hohe Qualität der eingereichten Beiträge erreicht werden und hierfür gebührt allen TeilnehmerInnen entsprechender Dank! Nähere Informationen zum CONGRESS AWARD finden Sie unter folgendem Link: http://www.iee.tugraz.at/veranstaltungen/congressaward
Zur besseren Orientierung finden Sie anschließend die Teilnehmerstruktur des 11. Symposiums 2010:
- 58% Forschung und Wissenschaft
- 18% Elektrizitätswirtschaft
- 9% Wirtschaft und Industrie
- 9% Verwaltung und Politik
- 6% Sonstige
Unter den 670 TeilnehmerInnen befanden sich:
- 52 VorstandsdirektorInnen und GeschäftsführerInnen
- 68 ProfessorInnen und DozentInnen
- 72 ProkuristInnen sowie Abteilungs- oder BereichsleiterInnen

