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GB: wissenschaftliche Konferenz bestätigt Gefahr durch Klimawandel

Eine weltweite Einigung auf die Notwendigkeit zur Beschränkung von Treibhausgasemissionen ist erklärtes Ziel der aktuellen G8-Präsidentschaft Großbritanniens sowie seiner EU-Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr 2005. Vor diesem Hintergrund fand Anfang Februar auf Einladung von Tony Blair eine internationale wissenschaftliche Konferenz von KlimaexpertInnen in Exeter statt. Nach den Schlussfolgerungen der Konferenz sind die Risiken in beinahe allen Bereichen gleich groß oder größer sind als bisher angenommen. Im Mittelpunkt der Diskussionen stand die Frage, ab welcher Erwärmung der Klimawandel "gefährlich" wird, und welche Emissionsreduktionen und - Anstiege welche Konsequenzen hätten. Zu den debattierten Risiken gehören die Gefährdung der Grönland-Eiskappe oder der Westantarktischen Eisschicht sowie die Wahrscheinlichkeit eines Zusammenbruchs der thermohalinen Zirkulation im Atlantik.

Pressemeldung GB (engl.)
Website zur Konferenz (engl.)
Pressemeldung Umweltministerium GB (engl.)
Bericht der Konferenzleitung (engl. pdf 208kb)


Quelle: umweltdachverband.at, 3.2.2005

 
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