Die Vorbereitungen zur Durchführung der ab 13. August stufenweise in Kraft tretenden Elektroaltgeräteverordnung laufen auf Hochtouren. „Im Zusammenwirken mit der WKÖ haben die hauptbetroffenen Fachverbände entsprechend den Vorgaben der Verordnung eine wirtschaftsnah arbeitende Koordinierungsstelle eingerichtet. Dies ist ein wesentlicher Beitrag zu einer praktikablen und kosteneffizienten Umsetzung der neuen Reglementierungen“, stellt Wolfgang Krejcik, Obmann des Bundesgremiums des Radio- und Elektrohandels der Wirtschaftskammer Österreich, einer der Initiatoren der EKA-Gründung durch die Wirtschaft, fest.
Den für die Aufnahme der Tätigkeit erforderlichen Betrauungsbescheid des Umweltministeriums hat die EKA bereits erhalten. Stephan Schwarzer, Umweltexperte der WKÖ: „Wir freuen uns, dass das Ministerium das Angebot der Wirtschaft angenommen und den Bescheid so zügig erlassen hat. So ist es möglich, die Abholkoordinierung wie von der Verordnung vorgesehen schon ab November 2005 operativ umzusetzen.“
Als Geschäftsführerin der EKA hat die Generalversammlung der EKA nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren die Juristin Elisabeth Giehser (42) aus Wien bestellt. Sie hat bereits als Leiterin der Rechtsabteilung der Altstoff Recycling Austria AG am Aufbau der Sammlung und Verwertung von Verpackungen in Österreich maßgeblich mitgewirkt und anschließend ein mittelständisches Dienstleistungsunternehmen im EDV-Bereich aufgebaut . (JR)
Rückfragehinweis:
Wirtschaftskammer Österreich, Bundesgremium des Radio- und Elektrohandels
Tel.: 05 90 900-3324, E-Mail: der-elektrohandel@wko.at
Quelle: Wirtschaftskammer Österreich, 28.7.2005
Elektroaltgeräte Koordinierungsstelle Austria nimmt ihren Betrieb auf
Elisabeth Giehser als Geschäftsführerin bestellt – operativer Start der Abholkoordination schon im heurigen November
29.07.05
