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3D Programm als Konstruktionslösung für umweltschonende Energiequellen

Entwicklung innovativer Energiekonzepte, von Strömungskraftwerken und Solarbooten


22.08.05
Die Weiterentwicklung von erneuerbaren Energiequellen ist ein Muß.
Viele Unternehmen setzen auf Autodesk Inventor, die weltweit meistverkaufte 3D-Konstruktionssoftware, um neue Konzepte für Erneuerbare Energien zu erschließen. Kopf Solardesign, Deutschland oder Marine Current Turbines, Großbritannien, entwickeln mit Autodesk Inventor innovative Lösungen für umweltschonende und effizientere Technologien.

Rund um den Globus ist man auf der Suche nach neuen Energiequellen
Kopf Solardesign mit Sitz in Sulz-Bergfelden, Deutschland, baut Solarboote und verwendet Autodesk Inventor für die Konstruktion sämtlicher Komponenten. Der dreidimensionale Konstruktionsprozess vereinfacht die Kommunikation mit den Lieferanten in aller Welt, da dieses visuelle und intuitive Medium über Sprachbarrieren hinweg agiert und Fehler und Missverständnisse verhindert. Mit Autodesk Inventor konnte der Bootsbauer die Vorteile der Solarenergie für seine umweltfreundlichen und leistungsfähigeren Katamaran-Boote nutzen.

Ein weiterer Pionier auf dem Gebiet der erneuerbaren Energie ist die Firma Marine Current Turbines Limited aus Großbritannien. Das Unternehmen verwendet Software von Autodesk zur Entwicklung von Turbinen, die Energie aus der Meeresströmung gewinnen. Marine Current Turbines konnte eine Prototyp Anlage zur Nutzung von Energie aus der Meeresströmung so wesentlich rascher und mit etwa der Hälfte des Kostenaufwands entwickeln als dies bei der herkömmlichen Konstruktion in 2D möglich gewesen wäre. Durch die hohe Verbreitung des Programms in der Industrie konnte Marine Current Turbines die Ideen und Konzepte problemlos mit externen Ingenieuren und Zulieferern austauschen. "Wir arbeiten derzeit an der Zertifizierung der Systemkonstruktion und die Tatsache, dass Autodesk Inventor mit Autodesk Vault sämtliche CAD-Daten verwaltet und sich reibungslos mit unserem Ansys-System integrieren lässt, unterstützt uns optimal bei der Realisierung unseres Ziels", berichtet David Ainsworth, Projektleiter von Marine Current Turbines. Dank der flexiblen Lösung konnte der Innovationsprozess schnell vorangetrieben werden.
 
Quelle: oekonews.at [ Holler ] / 20.08.2005

Quelle: www.oekonews.at
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