Ob Wärmepumpe, Photovoltaik, Solarenergie oder Biomasse – für jedes Haus gibt es das ideale Heizsystem. Der Heizungsspezialist ODÖRFER berät als objektiver und unabhängiger Anbieter unterschiedlicher Heizlösungen jeden Kunden individuell. „So stellen wir gemeinsam mit unseren Kunden eine ideale Kombination aus sparsamem Energieverbrauch und höchstem Wohnkomfort zusammen“, erklärt Mag. Schneider-Assion, geschäftsführende Gesellschafterin von ODÖRFER Haustechnik GmbH, die Leistung von ODÖRFER, die Kunden individuelle Heiz-Konzepte, passende Wärmeverteilung und damit optimale Energielösungen bietet.
Graz, November 2009. Zukunftsweisend bei erneuerbaren Energien und spezifischer Heizungslösungen bietet ODÖRFER für jeden Kunden bzw. jedes Haus das individuell beste Heizungssystem. Denn je nach Bauweise, Größe und Lage sind die Anforderungen an die Heizung unterschiedlich. So sind Wärmepumpen in Verbindung mit Fußboden- oder Wandheizung die optimale Heizung bei gut isolierten Gebäuden. Umweltfreundlich und kostengünstig gewinnen Wärmepumpen Wärme aus verschiedenen Energiequellen, indem sie diese aus der Erde, dem Wasser oder der Luft in Heizwärme umwandeln. Luft-/ Wasser-Wärmepumpen eignen sich vor allem bei Neubau, Sole-/ Wasser oder Wasser-/ Wasser-Wärmepumpen bei Sanierungen. Wärmepumpen sind besonders platzsparend, funktionieren vollautomatisch und zählen bei niedrigsten Energiekosten zu den effektivsten und umweltschonendsten Heizungsanlagen.
Als Heizungsmodell der Zukunft und idealste Kombination der modernen Heizungs- und Haustechnik gilt die Verbindung von Wärmepumpen mit Photovoltaik-Anlagen. „Die Energie, die für die Wärmepumpe gebraucht wird, wird durch die Photovoltaik-Anlage selbst produziert“, erklärt Mag. Schneider-Assion diese umweltbewusste und unabhängige Energielösung.
Fast überall effizient einsetzbar und sogar Standard bei Neubauten sind thermische Solaranlagen. Für Heizzwecke bei Einfamilienhäusern sind Solaranlagen ab einer Kollektorfläche von 15m² einsetzbar, für die Warmwasseraufbereitung reicht eine geringere Kollektorfläche. Zur optischen Anpassung an das Gebäude gibt es mit Aufdach- und Indachmontage sowie Freiaufstellung viele Möglichkeiten. „Mit der Solartechnik wird die Sonne als unendliche und kostenlose Energiequelle genutzt“, so Mag. Susanne Schneider-Assion und führt weiter aus: „Solaranlagen produzieren bereits innerhalb der ersten zwei Jahre mehr Energie, als zu ihrer Herstellung benötigt wird, sind technisch ausgereift und werden gefördert.“ Neueste Solarkollektoren decken rund 70% des Jahres-Warmwasserbedarfs ab und sparen bei Heizungsunterstützung rund 20 bis 30% des Heizungsenergiebedarfs ein.
Gut kombinierbar mit Solarenergie sind Biomasseanlagen. Heizen mit Holz ist modern, schont die Umwelt, sichert heimische Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung. Neben dem hohen Komfort machen geringe Kosten Pellets und Hackgut zu einem innovativen und nachhaltigen Produkt. Die Jahresenergiekosten einer Pelletsheizung sind im Vergleich mit Erdgas, Erdöl oder Strom bereits überdurchschnittlich niedrig und Pellets erweisen sich – bei entsprechender Beratung – als ideale Alternative mit hohem ökonomischen Anreiz, nicht zuletzt auch durch lukrative Förderungen.
Der Bäder-, Heiz- und Haustechnikspezialist kann so mit seinem breiten Angebot an Heizsystemen und bester Beratung und Planung für jeden Kunden die geeignetste Energielösung anbieten.
Quelle: Odörfer / 08.03.2010

