Die steirische Energie- und Umwelttechnik hat 2007 ein gutes Geschäftsjahr hingelegt. Das Umsatzplus (Erneuerbare Energie und Umwelttechnik) gegenüber dem Vorjahr beläuft sich auf 39 Prozent. Erstmals ist der Umsatz mit 2,26 Mrd. Euro über der Zwei-Milliarden-Marke gelegen.
Die 136 Mitgliedsunternehmen konnten zudem die Mitarbeiterzahl um 9,9 Prozent auf 11.406 heben. Die Unternehmen sparten durch neue Produkte und Technologien im vergangenen Jahr 6,3 Tonnen CO2 ein.
Diese Zahlen stimmen klarerweise auch den steirischen Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann zufrieden. Laut ihm ist die Steiermark auf dem besten Weg zu einer führenden Region im Bereich Umwelttechnologien.
Besonders stark ist der Umsatzzuwachs bei Wasser/Abwasser (plus 48,9 Prozent) und Biomasse (plus 35 Prozent) ausgefallen. Wasser/Abwasser macht mit 58 Prozent auch den größten Teil am Gesamtumsatz aus. Dahinter reihen sich Stoffstrommanagement (20 Prozent), Biomasse (15 Prozent) und Solar (2 Prozent) ein. Fünf Prozent entfallen auf "Diverse".
Die 136 Mitgliedsunternehmen konnten zudem die Mitarbeiterzahl um 9,9 Prozent auf 11.406 heben. Die Unternehmen sparten durch neue Produkte und Technologien im vergangenen Jahr 6,3 Tonnen CO2 ein.
Diese Zahlen stimmen klarerweise auch den steirischen Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann zufrieden. Laut ihm ist die Steiermark auf dem besten Weg zu einer führenden Region im Bereich Umwelttechnologien.
Besonders stark ist der Umsatzzuwachs bei Wasser/Abwasser (plus 48,9 Prozent) und Biomasse (plus 35 Prozent) ausgefallen. Wasser/Abwasser macht mit 58 Prozent auch den größten Teil am Gesamtumsatz aus. Dahinter reihen sich Stoffstrommanagement (20 Prozent), Biomasse (15 Prozent) und Solar (2 Prozent) ein. Fünf Prozent entfallen auf "Diverse".
