China ist einer jener Märkte, der auch für 2009 ein überdurchschnittliches Wachstum von mehr als 6 Prozent erwarten lässt. Gerade im Umweltbereich sind Potenziale und Anknüpfungspunkte für die steirische Wirtschaft gegeben. Die Standortreise unter der Leitung von Wirtschaftslandesrat Dr. Christian Buchmann mit zahlreichen Unternehmen und Journalisten führte nach Hangzhou, Shanghai und Peking. B2B Gespräche mit branchenspezifischen Unternehmern vor Ort wurden für die Teilnehmer der Delegation durch das Internationalisierungscenter Steiermark in Zusammenarbeit mit den Außenhandelsstellen in Peking und Shanghai organisiert und mit großem Erfolg geführt.
Die geschlossenen Kooperationsvereinbarungen mit CECIC - China Energy Conservation Investment Corporation und EPIA - Shanghai Environment Protection Industry Assocaition sollen Projektkooperationen zwischen chinesischen und steirischen Unternehmen der Energie- und Umwelttechnik künftig wesentlich erleichtern. CECIC investiert als staatliches Unternehmen in umwelttechnische Anlagen und Projekte in China. CECIC ist damit der Ansprechpartner für Umweltprojekte in China, deren Generaldirektoren in den letzten beiden Jahren bereits mehrfach in Graz waren um Technologien zu sondieren. Am steirischen Gemeinschaftsstand auf der internationalen Umweltmesse in Hangzhou herrschte seitens der Besucher überaus reges Interesse an den ausstellenden steirischen Firmen. In zahlreichen individuellen B2B Firmengesprächen wurden bestehende Beziehungen ausgebaut, neue Kontakte geknüpft und universitäre Forschungskooperationen vereinbart. Der Besuch der Tianjin Eco City, einer neuen grünen Musterstadt mit rund 350.000 Einwohnern und 2,6 Mrd. Umwelt-Investitionsbudget, welche nahe Peking entsteht und um ein Vielfaches größer als MASDAR ist, öffnete neue Perspektiven für den Einsatz bestehender Produkte und neuer Entwicklungen.
Die geschlossenen Kooperationsvereinbarungen mit CECIC - China Energy Conservation Investment Corporation und EPIA - Shanghai Environment Protection Industry Assocaition sollen Projektkooperationen zwischen chinesischen und steirischen Unternehmen der Energie- und Umwelttechnik künftig wesentlich erleichtern. CECIC investiert als staatliches Unternehmen in umwelttechnische Anlagen und Projekte in China. CECIC ist damit der Ansprechpartner für Umweltprojekte in China, deren Generaldirektoren in den letzten beiden Jahren bereits mehrfach in Graz waren um Technologien zu sondieren. Am steirischen Gemeinschaftsstand auf der internationalen Umweltmesse in Hangzhou herrschte seitens der Besucher überaus reges Interesse an den ausstellenden steirischen Firmen. In zahlreichen individuellen B2B Firmengesprächen wurden bestehende Beziehungen ausgebaut, neue Kontakte geknüpft und universitäre Forschungskooperationen vereinbart. Der Besuch der Tianjin Eco City, einer neuen grünen Musterstadt mit rund 350.000 Einwohnern und 2,6 Mrd. Umwelt-Investitionsbudget, welche nahe Peking entsteht und um ein Vielfaches größer als MASDAR ist, öffnete neue Perspektiven für den Einsatz bestehender Produkte und neuer Entwicklungen.

