Die feinstaubgeplagte Millionenstadt Santiage de Chile setzt auf steirische Spitzentechnologie und forciert den Einsatz von Pelletheizungen. Dieser Tage geht der erste Schiffscontainer mit 20 Heizungen nach Südamerika. In der Hauptstadt gelten um 50% strengere Abgaswerte als im Umweltvorzeigeland Österreich. KWB ist in der Lage ist diese Standards einzuhalten und trägt zur Lösung des Feinstaubproblems bei.
Man kann es fast nicht glauben, aber Chile hat als Schwellenland noch strengere Grenzwerte für Abgase als Österreich. Die Haupstadt Santiago hat mit zahlreichen Umweltproblemen zu kämpfen. Besondere Probleme bereitet die Luftqualität – nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine der schlechtesten der Welt. Der hohe Gehalt an Feinstaub hat zur Einführung der weltweit strengsten Abgasgrenzwerte geführt.
Abhilfe schafft nun auch Spitzentechnologie aus der Steiermark. KWB Biomasseheizungen erfüllen die strengen Grenzwerte für Feinstaub und tragen somit zur Verbesserung der Luftqualität in der Stadt und im Großraum von Santiago bei. „Bereits im März werden die ersten Pelletheizungen in Betrieb gehen!“, schwärmt Geschäftsführer Erwin Stubenschrott vom neuen Markt. Eigene Servicetechniker wurden direkt in Österreich eingeschult.
Den Markteintritt hat man sich nicht leicht gemacht. Zahlreiche Anfragen aus aller Welt, erreichen wöchentlich das steirische Unternehmen, und fast immer wird eine Absage erteilt. „Michael Schmitdt, ein steirischer Unternehmer der in Chile tätig ist hat aber nicht locker gelassen und alle Anforderungen von KWB erfüllt“, erzählt Erwin Stubenschrott. Ab nun wird monatlich ein Schiffscontainer die Produktionshalle in St. Margarethen in Richtung Chile zum Importeur „Energiadelsur“ verlassen.
Für Chile kommt das Umwelt Know-how aus der Steiermark wie gerufen. Das waldreiche Land hat sich mit der Errichtung großer Pelletsfabriken als Rohstoffexporteur für Europa gesehen. Aber weil wir davon selbst genug haben, sitzen sie auf den Mengen fest. Nur durch Import moderner Heiztechnologie ist es möglich die riesigen Brennstofflager selbst zu nutzen und Chile ökologisch voranzubringen. Toller Nebeneffekt: Chile wird unabhängig von den fossilen Energieimporten aus Argentinien. Zahlreiche politische Differenzen und Auseinandersetzungen bleiben dem Land erspart.
Einblicke und Hintergrundinformation zu KWB Biomasseheizungen finden Sie unter http://www.kwb.at/.
Quelle: KWB Biomasseheizungen / 14.12.2007
Zum Firmenprofil von KWB gelangen Sie HIER.
Man kann es fast nicht glauben, aber Chile hat als Schwellenland noch strengere Grenzwerte für Abgase als Österreich. Die Haupstadt Santiago hat mit zahlreichen Umweltproblemen zu kämpfen. Besondere Probleme bereitet die Luftqualität – nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine der schlechtesten der Welt. Der hohe Gehalt an Feinstaub hat zur Einführung der weltweit strengsten Abgasgrenzwerte geführt.
Abhilfe schafft nun auch Spitzentechnologie aus der Steiermark. KWB Biomasseheizungen erfüllen die strengen Grenzwerte für Feinstaub und tragen somit zur Verbesserung der Luftqualität in der Stadt und im Großraum von Santiago bei. „Bereits im März werden die ersten Pelletheizungen in Betrieb gehen!“, schwärmt Geschäftsführer Erwin Stubenschrott vom neuen Markt. Eigene Servicetechniker wurden direkt in Österreich eingeschult.
Den Markteintritt hat man sich nicht leicht gemacht. Zahlreiche Anfragen aus aller Welt, erreichen wöchentlich das steirische Unternehmen, und fast immer wird eine Absage erteilt. „Michael Schmitdt, ein steirischer Unternehmer der in Chile tätig ist hat aber nicht locker gelassen und alle Anforderungen von KWB erfüllt“, erzählt Erwin Stubenschrott. Ab nun wird monatlich ein Schiffscontainer die Produktionshalle in St. Margarethen in Richtung Chile zum Importeur „Energiadelsur“ verlassen.
Für Chile kommt das Umwelt Know-how aus der Steiermark wie gerufen. Das waldreiche Land hat sich mit der Errichtung großer Pelletsfabriken als Rohstoffexporteur für Europa gesehen. Aber weil wir davon selbst genug haben, sitzen sie auf den Mengen fest. Nur durch Import moderner Heiztechnologie ist es möglich die riesigen Brennstofflager selbst zu nutzen und Chile ökologisch voranzubringen. Toller Nebeneffekt: Chile wird unabhängig von den fossilen Energieimporten aus Argentinien. Zahlreiche politische Differenzen und Auseinandersetzungen bleiben dem Land erspart.
Einblicke und Hintergrundinformation zu KWB Biomasseheizungen finden Sie unter http://www.kwb.at/.
Quelle: KWB Biomasseheizungen / 14.12.2007
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