Wien/Novi Sad. Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OSZA) unterstützt ein Biodieselprojekt in Mladenovo in der serbischen Provinz Vojvodina. Mit an Bord ist auch die österreichische Firma Biotreat. Das gesamte Projektvolumen beläuft sich auf 706.000 €.
Die OEZA übernimmt 17 Prozent der Projektkosten und stellt diese Mittel vor allem für die Bewusstseinsbildung der Landwirte hinsichtlich des Ölpflanzenanbaus, für Roadshows und die Bewertung der technischen Möglichkeiten zur Verfügung.
Die Arbeitsgemeinschaft Rotreat/Biotreat leistet einen Beitrag über 79 Prozent der Projektkosten. Biotreat stellt Biodieselanlagen her, die betriebsbereit in einem Container geliefert werden. In Rahmen eines Betreibermodells trägt Biotreat die gesamte Erstinvestition selbst und übernimmt den Betrieb der Anlage, bis sie refinanziert ist. Der lokale Partner Misani ist für den Aufbau der Erzeuger und Vertriebsgenossenschaft (EVG) samt Vertriebsstruktur und dem Anbau von Ölpflanzen zuständig. Nach der Betreiberphase wird die Vertriebsgenossenschaft Eigentümer der Anlage.
Mithilfe dieses Projekts wird mindestens 150 Landwirten ausreichendes Wissen vermittelt, um sich in Vertriebsgenossenschaften zu organisieren und eine Biodieselanlage über eine Genossenschaft zu betreiben.
Quelle: wirtschaftsblatt.at [von Sissi Eigruber] / 20.01.2008
Zum Originaltext gelangen Sie HIER.
Die OEZA übernimmt 17 Prozent der Projektkosten und stellt diese Mittel vor allem für die Bewusstseinsbildung der Landwirte hinsichtlich des Ölpflanzenanbaus, für Roadshows und die Bewertung der technischen Möglichkeiten zur Verfügung.
Die Arbeitsgemeinschaft Rotreat/Biotreat leistet einen Beitrag über 79 Prozent der Projektkosten. Biotreat stellt Biodieselanlagen her, die betriebsbereit in einem Container geliefert werden. In Rahmen eines Betreibermodells trägt Biotreat die gesamte Erstinvestition selbst und übernimmt den Betrieb der Anlage, bis sie refinanziert ist. Der lokale Partner Misani ist für den Aufbau der Erzeuger und Vertriebsgenossenschaft (EVG) samt Vertriebsstruktur und dem Anbau von Ölpflanzen zuständig. Nach der Betreiberphase wird die Vertriebsgenossenschaft Eigentümer der Anlage.
Mithilfe dieses Projekts wird mindestens 150 Landwirten ausreichendes Wissen vermittelt, um sich in Vertriebsgenossenschaften zu organisieren und eine Biodieselanlage über eine Genossenschaft zu betreiben.
Quelle: wirtschaftsblatt.at [von Sissi Eigruber] / 20.01.2008
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