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Komptech gewinnt den Primus 2011

Umwelttechnikspezialist aus Frohnleiten in der Kategorie „Stille Größe“ ausgezeichnet – Umsatz klettert 2011 auf mehr als 100 Mio. Euro


18.11.11
Frohnleiten (17. November 2011) – Komptech, der Frohnleitener Spezialist für Abfallbehandlung und Biomasseaufbereitung, hat den diesjährigen Wirtschaftspreis Primus, der jährlich von Land Steiermark, Wirtschaftskammer und Kleine Zeitung verliehen wird, in der Kategorie „Stille Größe“ gewonnen. Das Unternehmen plant in den nächsten Jahren erhebliche Investitionen und will mit einem durchschnittlichen Umsatzwachstum von 20 Prozent weiter durchstarten.

„Wir werden in den nächsten Jahren am Hauptsitz in Frohnleiten sowie an den Produktionsstandorten in Deutschland und Slowenien etwa 25 Millionen Euro investieren“, konkretisiert Komptech- Geschäftsführer Josef Heissenberger die Zukunftspläne des Unternehmens. Pünktlich zum 20-jährigen Firmenjubiläum, das nächstes Jahr begangen wird, überspringt man 2011 auch die 100-Millionen-Euro-Umsatzgrenze. „Auch in den nächsten Jahren planen wir ein durchschnittliches Umsatz-Wachstum von etwa 20 Prozent“, blickt Heissenberger durchaus optimistisch in die Zukunft.

Komptech setzt auf neue Märkte
Dieses Wachstum soll vor allem durch Expansion in neuen Märkten realisiert werden.
„Vor allem die Märkte in Nordamerika und Osteuropa entwickeln sich in jüngster Vergangenheit sehr positiv“, schildert Vertriebs-Geschäftsführer Josef Imp die Geschäftsentwicklung der letzten Zeit. „Daneben wollen wir aber auch in den Hoffnungsmärkten wie China, Russland, Indien oder auch Türkei stärker Fuß fassen“, lässt sich Imp in seine Zukunftspläne blicken. Mit diesen Strategien sollte einer weiteren Expansion des Unternehmens Komptech nichts im Wege stehen

Engagement für Japan und den Regenwald
Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten in Österreich, Deutschland, Slowenien, Großbritannien und den USA insgesamt 530 Mitarbeiter, davon 160 am Hauptsitz in Frohnleiten. Neben den Expansionsplänen schafft Komptech es aber auch, seiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden. So wurden etwa in den letzten Monaten mehrere Maschinen nach Japan geschickt, um sich an den Aufräumungsarbeiten nach der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe zu beteiligen. Zusätzlich hat man erst kürzlich einen Hektar Regenwald in Costa Rica „freigekauft“, um die eigene CO2- Bilanz auszugleichen.

Weitere Informationen:
Joachim Hirtenfellner: j.hirtenfellner@komptech.com 

Quelle: Komptech GmbH / 17.11.2011
Zum Originaltext auf komptech.com


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