Die steirische Umwelttechnikbranche ist auch 2008 mit einem realen Wachstum von über 15% schneller als der Markt gewachsen, für 2009 erwarten diese Unternehmen weiterhin ein – wenn auch geringes - Wachstum. Beim jährlichen Branchentreff „ECO Zukunftswerkstatt“ wurden Strategien ausgetauscht, um auch in Zukunft in bestimmten Bereichen der Innovations- und Umsatzmotor zu sein.
Graz - Die diesjährige Zukunftswerkstatt der ECO WORLD STYRIA, das Branchenhighlight der weltweit erfolgreichen steirischen Energie- und Umwelttechnikunternehmen, hinterfragte das aktuelle Wirtschaftsklima unter dem Motto: „Tiefdruck in der Welt! Hochdruck für die ECO Welt?“.
150 Unternehmer tauschten sich gestern in Graz zu passenden Strategien für weiteres Wachstum aus.
Auch für 2009 erwarten die Unternehmen ein leichtes Wachstum durch weitere Profilierung und Produktentwicklungen. „Innovation ist der natürliche Feind der Krise: Die Umwelttechnologien sind angesichts der Herausforderungen durch den Klimawandel und die aktuellen wirtschaftlichen Turbulenzen eine Branche mit guten Zukunftsperspektiven. Seitens des steirischen Wirtschaftsressorts werden wir mehr denn je innovative Projekte, die „Green-Jobs“ schaffen, fördern. Ziel ist, das positive Wachstum in diesem Bereich in der Steiermark langfristig zu stärken und auszubauen,“ so Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann bei der Eröffnung.
„Strategien für die Umwelttechnik von morgen sind jetzt insbesondere die Steigerung der Innovations-Kraft und der Produktivität“, so Rupert Petry, GF von Roland Berger Strategy Consultants Österreich. Auch Karl Grabner, Vorstand der Binder+Co AG weiß wovon er spricht, wenn er als wesentliche Erfolgsfaktoren vor allem die klare strategische Ausrichtung, Fleiß und Begeisterung nennt. „Kundenbeziehungen und Innovationen müssen in Zukunft neben rationalen Vorteilen vor allem auch die emotionale Ebene der Nutzer berühren“, so die Motivforscherin Sophie Karmasin.
Die Presse-Fotos der diesjährigen Zukunftswerkstatt finden Sie HIER.
Graz - Die diesjährige Zukunftswerkstatt der ECO WORLD STYRIA, das Branchenhighlight der weltweit erfolgreichen steirischen Energie- und Umwelttechnikunternehmen, hinterfragte das aktuelle Wirtschaftsklima unter dem Motto: „Tiefdruck in der Welt! Hochdruck für die ECO Welt?“.
150 Unternehmer tauschten sich gestern in Graz zu passenden Strategien für weiteres Wachstum aus.
Auch für 2009 erwarten die Unternehmen ein leichtes Wachstum durch weitere Profilierung und Produktentwicklungen. „Innovation ist der natürliche Feind der Krise: Die Umwelttechnologien sind angesichts der Herausforderungen durch den Klimawandel und die aktuellen wirtschaftlichen Turbulenzen eine Branche mit guten Zukunftsperspektiven. Seitens des steirischen Wirtschaftsressorts werden wir mehr denn je innovative Projekte, die „Green-Jobs“ schaffen, fördern. Ziel ist, das positive Wachstum in diesem Bereich in der Steiermark langfristig zu stärken und auszubauen,“ so Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann bei der Eröffnung.
„Strategien für die Umwelttechnik von morgen sind jetzt insbesondere die Steigerung der Innovations-Kraft und der Produktivität“, so Rupert Petry, GF von Roland Berger Strategy Consultants Österreich. Auch Karl Grabner, Vorstand der Binder+Co AG weiß wovon er spricht, wenn er als wesentliche Erfolgsfaktoren vor allem die klare strategische Ausrichtung, Fleiß und Begeisterung nennt. „Kundenbeziehungen und Innovationen müssen in Zukunft neben rationalen Vorteilen vor allem auch die emotionale Ebene der Nutzer berühren“, so die Motivforscherin Sophie Karmasin.
Die Presse-Fotos der diesjährigen Zukunftswerkstatt finden Sie HIER.
