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Neue Datenbank „Energy in Industry“"Energy in Industry", die neue Energie-Datenbank des Instituts für Nachhaltige Techniken und Systeme (JOANNEUM RESEARCH), ist ab sofort online. Diese frei zugängliche Datensammlung in Form eines „WikiWeb“, die als Entscheidungs-Tool für Verfahrenstechniker, Energieeffizienz- und Solarexperten entwickelt wurde, soll die Arbeit mit Industriebetrieben bezüglich Energieeffizienz und der Einbindung solarer Prozesswärme vereinfachen. Die "Matrix of Industrial Process Indicators" ist eine Zusammenstellung von Energiedaten zu typischen Prozessen in folgenden Bereichen der produzierenden Industrie: Nahrungsmittel, Textilien, Chemie sowie Oberflächenbehandlung von Metallen und Kunststoffen.
Die "Matrix" ist noch im Aufbau begriffen - Sie sind hiermit herzlich eingeladen, Ihr Expertenwissen und Ihre Beiträge in diese Datenbank mit einzubringen. Die Datenbank, eine genauere Beschreibung dieses Projektes sowie Informationen zur Teilnahme finden Sie im |
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Innovationsscheck für KMUDamit sich mehr Klein- und Mittelunternehmen (KMU) mit Forschung auseinandersetzen, wurde der "Innovationsscheck" 2007 von BMVIT und BMWA geschaffen. Er ist 5000 Euro wert und soll dazu dienen, kleine Firmen zu Kooperationen mit Forschungseinrichtungen zu bewegen, um dann gemeinsam neue Produkte zu entwickeln. Gefördert werden etwa Studien zur Umsetzung innovativer Ideen, Vorbereitungsarbeiten für Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsvorhaben und Analysen zum Innovationspotenzial des Unternehmens. Im ersten Jahr wurden bereits 1.562 Innovationsschecks ausgestellt, wobei die meisten Schecks überraschenderweise im Bereich der Dienstleistung vergeben wurden. Hier konnte eine Trendwende eingeleitet werden, da Forschung in diesem Bereich bislang unbedeutend war. Das Innovationsscheck Förderprogramm soll künftig weitergeführt und weiterentwickelt werden, um noch mehr KMU für F&E und Innovation zu gewinnen.
Mehr zum Innovationsscheck erfahren Sie bei der |
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EIT Bewerbung der TU Graz "Energy KIC"Die Technische Universität Graz will einen europäischen Cluster für Erneuerbare Energien und die Vermeidung der Folgen des Klimawandels aufbauen, wo unter dem Titel "Energy Knowledge and Innovation Centre" ("ENERGY KIC") das Wissen vernetzt und gleichzeitig der steirische Wirtschaftsstandort gestärkt wird. Das Projekt soll im Rahmen des neu gegründeten Europäischen Innovations- und Technologieinstituts (EIT) realisiert werden. Unter diesem Dach werden zwischen 2010 und 2013 vorerst drei solcher Wissens- und Innovationsgemeinschaften (KIC) mit einer Laufzeit von jeweils 15 Jahren eingerichtet. Ein KIC ist als Plattform der besten Köpfe aus Universitäten und anderen akademischen Ausbildungsstätten, Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Behörden konzipiert.
Die TU Graz will mit ihrem Projekt vor allem klimafreundliche Energielösungen und Innovationen aus diesem Bereich von der Entwicklung bis zur Marktreife führen. Lesen Sie mehr darüber im |
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COMET ProgrammDrei Anträge für K2-Zentren, elf für K1-Zentren und 13 für K-Projekte erbrachte die zweite Ausschreibungsrunde für das Programm COMET des Infrastruktur- und des Wirtschaftsministeriums. Das Polymer Competence Center Leoben ist im Rennen um ein K1-Zentrum, was jährlich ein Forschungsbudget von fünf Millionen Euro bedeuten würde. Vor sechs Jahren wurde das Polymer Competence Center Leoben (PCCL) als Kplus-Zentrum gegründet. Nun rittert die Forschungseinrichtung mit zehn weiteren Voranwärtern um eines von insgesamt sieben K1-Zentren, für die zwischen 40 und 55 Prozent öffentliche Förderungen vorgesehen sind. Das Begutachtungsverfahren läuft nun bis Mitte März 2009. In der ersten Jurysitzung am 10./11. März 2009 wird entschieden, welche K-Projekte genehmigt und welche K1- bzw. K2-Konsortien im Rennen bleiben und zur Vollantragstellung eingeladen werden.
Quellen: APA, Kleine Zeitung ( |
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Aus "Kompetenznetzwerk Wasser" wird "Waterpool"
WATERPOOL INTERNATIONAL soll als Synonym für das 2009
auslaufende Kompetenznetzwerk Wasserressourcen dienen und als Marke
weitergeführt werden. Nationale und internationale Wirtschaftspartner werden in
unterschiedlichen Anwendungsbereichen miteinander verbunden und erhalten ihre
fachliche Unterstützung durch eine Bündelung der Forschung. Profitieren sollen
vom Waterpool International auch weiterhin Wirtschaft, Forschung und auch
Endnutzer der Ressource Wasser. 14 Projekte werden im "Waterpool" in Zukunft bearbeitet. Lesen Sie mehr auf
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Kli:En: "Austrian Climate Research Program" (ACRP)Der Klima- und Energiefonds hat ein neues Forschungsprogramm entwickelt: das "Austrian Climate Research Program" (ACRP). Schwerpunkt ist die Erforschung nationaler Ausprägungen und Auswirkungen des Klimawandels und die Ermittlung des Anpassungsbedarfes. Das Programm soll die österreichische Klima- und Klimafolgenforschung koordinieren und fokussieren, die Ergebnisse sollen der Politik, der Wirtschaft und der Gesellschaft wichtige Entscheidungsgrundlagen im Hinblick auf die Erfordernisse des Klimawandels liefern. Thematische Schwerpunkte des "Austrian Climate Research Program" sind: Folgen des Klimawandels, vor allem Extremwetterereignisse, Risikoanalyse, Integrierte Analysen zu Klima, Energie und Wirtschaft, Umsetzung des Anpassungsbedarfes Einreichungen sind ab sofort möglich, nähere Informationen finden sie unter: www.klimafonds.gv.at |
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FP7 Calls „Wissensorientierte Regionen“ und „Forschungspotenzial“
Das Programm "Wissensorientierte Regionen" des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms fördert maßgeschneiderte Aktivitäten für die transnationale Zusammenarbeit europäischer Regionen. Ziel ist die Stärkung des Forschungspotenzials europäischer Regionen insbesondere durch die Zusammenarbeit von regionalen forschungsorientierten Clustern, die Universitäten, Forschungszentren, Firmen und regionale Behörden assoziieren. Derzeit läuft die Ausschreibung zum Sektor "Verbesserung der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen und der natürlichen und anthropogenen Umwelt". Ende der Einreichfrist: 27. Jänner 2009. Nähere Informationen zu diesem Programm finden Sie unter:
Die Programmsschiene "Forschungspotenzial" hat das Ziel, die Forschungskapazitäten in den Konvergenzregionen und den EU-Randregionen durch strategische Partnerschaften, Personalaustausch etc. zu entwickeln. Die Einreichfrist der beiden aktuellen Ausschreibungen endet am 13.2.2009. |
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ECO Jahresbericht 2008 und Jahresplan 20092008 war das Jahr des Wachstums für die ECO WORLD STYRIA und auch für die einzelnen Unternehmen im Netzwerk. Trotz der Wirtschaftskrise stehen in der Branche zahlreiche Signale für ein gutes Wachstum auf Grün, nach zuletzt sogar 39 % Branchenwachstum und 1.000 neuen Arbeitsplätzen.Ziel von ECO für 2009 ist es, steirische Unternehmen als Markt- und Technologieführer beim Ausbau und der Absicherung dieser Leadership-Position effektiv zu unterstützen und den Standort international noch sichtbarer zu machen. Dazu steht ECO 2009 noch verstärkt als persönlicher Business Partner für einzelbetriebliche Leistungen zur Verfügung. Das Team der ECO WORLD STYRIA dankt den UnternehmerInnen für die aktive Mitgestaltung des Netzwerkes. Lesen Sie den Jahresbericht online auf www.eco.at.
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UEG: Modernste Deponie und Kunststoff-Recycling in Rumänien
Ende November 2008 hat die UEG MEDIU SRL, eine Tochtergesellschaft der steirischen UEG International Holding GmbH, in Targu Jiu, der Hauptstadt des rumänischen Bundeslandes Gorj, eine nach den modernsten westeuropäischen Standards errichtete Abfalldeponie in Betrieb genommen. Allein in den ersten Bauabschnitt wurden mehr als drei Millionen Euro investiert. Hier finden rund 250.000 Kubikmeter Abfall Platz. |
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AE&E: Neuerlich Groß-Auftrag in Australien
Das „Worsley Alumnia New Powerhouse Project" stellt den bisher größten Erfolg der Austrian Energy & Environment Australia mit dem höchsten Auftragsvolumen von € 265 Mio dar. Der Großauftrag umfasst Design, Engineering, Montage und Inbetriebnahme von zwei kohle- und biomassegefeuerten Wirbelschichtkesseln sowie von zwei 57 MW Dampfturbinengeneratoren. Weiters zeichnet sich die AE&E für den gesamten Bau, die E- und Leittechnik, die Materiallogistik sowie die Wasseraufbereitungsanlage verantwortlich. Lesen Sie mehr auf |
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Binder Josef: Biomasse-Technologie erfolgreich in Neuseeland
Etwa 800 und damit nahezu zwei Drittel aller öffentlichen Schulen Neuseelands werden noch mittels veralteter Kohlekessel beheizt. In einem Pilotprojekt des Unterrichts- und Landwirtschaftsministeriums Neuseeland werden 30 ausgewählten Schulen auf Wärme aus Holzschnitzel und Pellets umgerüstet. Die Erfahrungen und Erkenntnisse sollen dann zur weiteren Verbreitung der Erneuerbaren Energieträger beitragen. |
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KWB: Run auf Pelletheizungen
"Eine Pelletheizung bringt im Vergleich zu einer herkömmlichen Heizölanlage eine jährliche Ersparnis von rund € 1.500! Auch wenn der Ölpreis derzeit gesunken ist, die Menschen wissen genau, dass sich das sehr rasch wieder ändern wird!", sagt KWB Geschäftsführer, Erwin Stubenschrott. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres konnte KWB seinen Absatz bei Pelletheizungen verdreifachen - und die Interessenten werden immer mehr. |
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AHST Chicago: „Greenbuild 2008" in Boston
Bei der wichtigsten Messe Amerikas für "grünes" Bauen, der „Greenbuild 2008" in Boston, herrschte Aufbruchstimmung und Optimismus unter den mehr als 700 Ausstellern und 14.000 Besuchern aus 80 Ländern. Begleitend zur Greenbuild 2008 vom 19. bis 21. Nov. 2008 gab es in Boston ein Großangebot an Seminaren für unterschiedliche Marktsegmente. Erstmals haben sich vier österreichische Unternehmen mit natürlichen Baustoffen aus Holz und recycelten Glas-Dämmprodukten sowie Bausystemen präsentiert. |
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Auszeichungen für akaryon, Binder+CO und ecoliGhts
Mit den beiden Projekte "Heizcheck mit Familie Grazer" und "CO2-Grobbilanz für Gemeinden" wurde Petra Bußwald mit akaryon in der Kategorie „Frauen in der Umwelttechnik" für den ÖGUT-Umweltpreis nominiert. Im Rahmen der Preisverleihung am 26. November 2008 wurden beide Projekte auch dem interessierten Fachpublikum präsentiert. Lesen Sie mehr auf
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LEV: Nachlese Biomasse-Nahwärme-Betreiber Stammtisch
Der LandesEnergieVerein Steiermark als Programmmanager des klima:aktiv-Programms qm heizwerke und die Landeskammer für Land- und Forstwirtschaft veranstalteten am 21. November 2008 den 19. Biomasse-Nahwärme-Betreiber Stammtisch in Möderbrugg/Zeltweg. |
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Nachlese Biogaskongress biogas08
Beim diesjährigen Fachkongress im Messezentrum Graz zeigten 46 Referenten Wege in die Energiezukunft auf und stellten dabei klar die Notwendigkeit des Umstiegs auf erneuerbare Energieträger wie Biogas dar.
Mehr Details sowie einen Teil der Vorträge und Workshopunterlagen finden Sie unter: |
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Energieausweis für öffentliche Gebäude - Aushangpflicht ab 1.1.2009Energieausweis aushängen ist an öffentlichen Gebäuden mit mehr als 1.000 Quadratmeter Fläche ab 1. Jänner 2009 verpflichtend. Der Energieausweis gibt Auskunft über alle energierelevanten Daten eines Gebäudes: Gebäudehülle, Heizungsanlage, Warmwasserbereitung, Belüftung, Klimatisierung und Beleuchtung. Bei einem Neubau ist dieser Ausweis bereits seit April dieses Jahres vorzulegen, bei Verkauf und bei Vermietung von bestehenden Gebäuden - sofern sie vor 2008 errichtet wurden - gilt dies wie bei den öffentlichen Gebäuden ab Jänner 2009. Der Energieausweis verschafft Besitzern, Mietern wie Interessenten einen Überblick über den Energiebedarf des jeweiligen Gebäudes.
Lesen Sie mehr unter: |
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ECO-Veranstaltungen in Brüssel bei EUSEW
ECO wird bei der EUSEW, der European Union Sustainable Energy Week, von 9.-13. Februar 2009 in Brüssel zwei Events veranstalten und damit die ECO-Unternehmen und Steiermark vor dem europäischen Fachpublikum präsentieren. Die erste Veranstaltung mit dem Titel "European Institute of Innovation and Technology (EIT): Fostering radical innovation towards energy excellence" wird in Kooperation mit der TU Graz am 9. Februar organisiert. Die Veranstaltung richtet sich an Interessierte und mögliche Kooperationspartner des EIT. |
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ECO: Neuer Klima- und Umwelt-„QuickCheck" für Regionext
Ende November erfolgte mit der Informations-Veranstaltung für die steirischen Gemeinden und der Zertifizierung der ProzessbegleiterInnen für die nun anstehenden kleinregionalen Entwicklungskonzepte ein wichtiger Meilenstein bei der Umsetzung von Regionext. |
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WIN+ECO: Neue Umweltzeichen Tourismus Videos
Die steirischen Betriebe, die das "Österreichische Umweltzeichen Tourismus" erhalten haben, setzen Energie überlegt und effizient ein, vermeiden unnötigen Abfall, reinigen nach ökologischen Gesichtspunkten und kaufen umweltbewusst ein. Alle diese Maßnahmen schaffen ein Klima des Wohlbefindens für Gäste, garantieren hohe Qualität im Angebot und verbessern nachhaltig die steirische Umwelt. Die WIN Wirtschaftsinitative Nachhaltigkeit stellt mit Videos die Träger des Österreichischen Umweltzeichens Tourismus auf vor. Sehen Sie folgende Videos auf wko.tv: |
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WIN: TRIGOS Steiermark-Preis, erstmals mit WIN-Sonderpreis
Mit dem TRIGOS Steiermark werden Unternehmen aller Größen
ausgezeichnet, die ihrer gesellschaftlichen Verantwortung über das gesetzliche
Ausmaß hinaus gerecht werden. 2009 wird erstmals der WIN-Sonderpreis unter dem
Motto „Steirisches Leuchtturmprojekt für Nachhaltiges Wirtschaften" im Rahmen der TRIGOS Gala vergeben. Mit dem
Sonderpreis der WIN Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit soll ein Projekt ausgezeichnet
werden, das am vorbildhaftesten alle drei Säulen der Nachhaltigkeit (Ökonomie,
Ökologie und Soziales) abdeckt und möglichst viele Stakeholder des Unternehmens
involviert. |
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26. Jänner - 18. Februar 2009 - Biogas-ExpertenInnenlehrgang 2009, Gleisdorf
26.-28. Jänner und 16.-18. Februar 2009, Seminarhotel Dokl, Gleisdorf (Steiermark) |
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27.-29. Jänner 2009 - EnergieberaterInnen-Ausbildung, GrazSchloss St. Martin, Kehlbergstraße 35, 8054 Graz
A-Kurs |
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28. Jänner 2009 - NOEST Energy Lunch, Graz12.00-15.00 Uhr, Mediacenter, Rathaus Graz, Graz Die Veranstaltungsserie „Energy Lunch" des NOEST dient dem Wissensaustausch und dem Transfer vorhandener, innovativer Projektergebnisse im Bereich Forschung & Entwicklung für Öko-Energien und Energieeffizienz. Zielgruppe sind alle in diesem Bereich in der Steiermark Tätigen - ForscherInnen, ProjektleiterInnen, Förderstellen, Mitarbeitende von KMU, etc. Einladung & Programm folgen. |
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3. Februar 2009 - 10. ECO Business Club, Graz
ab 16.30 Uhr, Bar des Restaurants am Schlossberg, Graz |
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6. Februar - 27. März 2009 - Ausbildung zum Zertifizierten Solarinstallateur bzw. zum zertifizierten Solarwärmeplaner, Graz
Fr 14.00-22.00 Uhr, Sa 08.00-17.00, WIFI Graz |
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9. Februar 2009 - European Institute of Innovation and Technology (EIT): Fostering radical innovation towards energy excellence, Brüssel
12.45-17.30 Uhr, Committee of the Regions / European Economic and Social Committee - Jacques Delors Building, 99-101 Rue Belliard, 1040 Brüssel, Belgien |
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9. -11. Februar 2009 - Ausbildung zum Energieausweis, Graz
WIFI Graz, Körblergasse 111-113, Graz |
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11.-13. Februar 2009 - 6. Internationalen Energiewirtschaftstagung IEWT, Wien
Technische Universität, Karlsplatz 13, Wien
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