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Neue Veröffentlichung ‘The State of Renewable Energies in Europe'Der Ausbau der erneuerbaren Energien in Europa schreitet weiter voran. ‘The State of Renewable Energies in Europe' bietet in seiner achten Ausgabe einen detaillierten, anschaulichen und umfassenden Überblick zum Stand und der Entwicklung erneuerbarer Energien (Wind, Photovoltaik, Solarthermie, Wasserkraft, Geothermie, Bioenergie) in allen EU-Mitgliedsstaaten. Übersichtliche Grafiken veranschaulichen die Dynamik des erneuerbaren Energiesektors. Erneuerbare Energieträger deckten 2007 bereits 7,6% des gesamten europäischen Primärenergieverbrauchs ab.Neue Themen in ‘The State of Renewable Energies in Europe' Zum ersten Mal ist den positiven sozio-ökonomischen Auswirkungen erneuerbarer Energien (Beschäftigung und Umsatz) ein eigenes Kapitel gewidmet. Zusätzlich werden in regionalen Fallstudien sieben Regionen in Deutschland, Frankreich, Österreich, Polen, den Niederlanden und Slowenien genauer beleuchtet, die in besonderem Maße vom Ausbau profitieren. Erneuerbare Energien schaffen in diesen Ländern einen jährlichen Umsatz von EUR 45 Mrd. und Beschäftigung für ca. 400.000 Personen. Die zweisprachige EurObserv'ER Studie (Französisch/Englisch) steht hier zum kostenlosen Download (pdf, 148 Seiten, 6 MB) zur Verfügung.Über das EurObserv'ER Barometer: Regelmäßig veröffentlicht EurObserv'ER ein themenspezifisches Barometer. Weltweit und für Europa werden statistische Daten zum Stand und der Entwicklung auf dem Gebiet der einzelnen erneuerbaren Energien (Wind, Photovoltaik, Solarthermie, Wasserkraft, Geothermie, Bioenergie) im Vergleich zum Vorjahr abgebildet. Das „Barometer" hilft politischen Entscheidungsträgern im Bereich der erneuerbaren Energien, die Fortschritte der einzelnen Energieträger in jedem Land der Europäischen Union nachzuvollziehen. Durch eine direkte Zusammenarbeit mit den Landesvertretern der speziellen Sparten sind die im Barometer dargestellten Zahlen meist aktueller als Daten der öffentlichen statistischen Ämter. Das Barometer beschreibt realisierte Projekte, liefert politische und länderspezifische Hintergrundinformationen. Mit Hilfe der interaktiven Observ'ER Datenbank können Barometer-Daten auch separat heruntergeladen und Diagramme für Publikationen erstellt werden. Ansprechpartner: Roman Buss, Telefon: +49 30 246 286 90, rob@eclareon.co, http://www.eclareon.de
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Der Klima- und Energiefonds blickt auf ein erfolgreiches Förderjahr 2008 zurück10.000 geförderte Projekte zeigen bereits nachhaltige Wirkung2008 hat der Klima- und Energiefonds EUR 150 Mio. Fördergelder in 15 Förderprogrammen ausgelobt. Der Förderbogen spannte sich von nachhaltiger Energietechnologieentwicklung über Leuchtturmprojekte im Bereich Mustersanierungen bis hin zur grünen Autorevolution. "Die 150 Millionen Fördergelder sind gut platziert und beginnen bereits Nachhaltigkeit zu erwirtschaften", betonen die Klima- und Energiefonds Geschäftsführer, Eveline Steinberger und Ingmar Höbarth. Das wichtigste Erfolgsrezept des Klima- und Energiefonds lautet: Fokussierung auf systemverändernde Projekte mit Leuchtkraft und Multiplikatoreneffekt, statt fördern nach dem Gießkannenprinzip. Rund 60 Millionen Euro Fördervolumen für Energieforschung unterstützen die Wettbewerbsfähigkeit heimischer Unternehmen. Intensiv geforscht wird etwa an Batteriespeichern, die eine wichtige Schlüsseltechnologie darstellen; "smart grid-Konzepte" ergänzen weitere innovative Lösungen. "Solar Cooling" ist eine andere vom Klima- und Energiefonds unterstützte neuartige Alternativlösung, hier liefert die Sonne die Energie zur Kühlung gleich mit. Ein weiteres viel beachtetes Projekt erprobt gerade den Einsatz von Photovoltaikstraßenleuchten im öffentlichen Raum. "Forschung bringt unmittelbare Beschäftigungseffekte, dies zeigt auch eine aktuelle Studie, in Auftrag gegeben vom Rat für Forschung und Technologieentwicklung. In Krisenzeiten ein gewichtiger Faktor, um nachhaltig Arbeitsplätze zu sichern", so Eveline Steinberger. Ebenso vollkommen neu ist die vom Klima- und Energiefonds entwickelte Förderung von gebäudeintegrierter Photovoltaik in Fertighäusern. "Bereits kommendes Jahr können ‚Häuslbauer' ihre Eigenheime mit integriertem ‚grünem' Kraftwerk schlüsselfertig erwerben", zeigt sich Ingmar Höbarth begeistert. "Mit dem Einsatz innovativster Technologien können wir sowohl den Energieverbrauch als auch die CO2-Emissionen um bis zu 90% verringern." "Unser Ziel ist es, Gebäude als Kraftwerke zu etablieren", so Ingmar Höbarth weiter. In Vorarlberg entsteht derzeit mit EUR 4.7 Mio. Klima- und Energiefonds Förderung, das wohl spannendste und ehrgeizigste Energieprojekt Österreichs - www.vlotte.at. Langfristiges Ziel ist: 10% der mit Diesel und Benzin betriebenen PKWs durch moderne Elektro-Fahrzeuge zu ersetzen. Getankt wird grüner Strom aus Wasser, Wind und Sonne. Zusätzlich gibt es entsprechende Anreizsysteme den motorisierten Individualverkehr künftig noch besser in den öffentlichen Verkehrsverbund zu integrieren. Auch an einer optimalen Verknüpfung von Stromwirtschaft und Mobilität wird intensiv gearbeitet - "vehicle to grid" wird in der Region Rheintal bald angewandte Praxis sein. Projektstart war im Dezember 2008, derzeit fahren bereits die ersten 10 E-Fahrzeuge durch Bregenz. "E-Fahrzeuge sind äußerst energieeffizient", zeigt sich Eveline Steinberger überzeugt von der grünen Autorevolution in Vorarlberg. "Während bei einem Verbrennungsmotor rund zwei Drittel der eingesetzten Energie einfach verpuffen, setzt ein E-Motor 90% in Antriebsenergie um." All diese Entwicklungen führen in eine nachhaltigere umweltschonende Energiezukunft mit dem bedeutenden Nebeneffekt, die Erdölabhängigkeit Österreichs zu senken. Mit Stefan Schleicher, Helga Kromp-Kolb, Josef Spitzer und Robert Korab, stehen dem Klima- und Energiefonds hochkarätige ExpertInnen zur Verfügung, sie verhelfen Österreich zu einer Vorreiterrolle im Bereich Klima und Energie. Die Geschäftsstelle des Klima- und Energiefonds beschäftigt sieben MitarbeiterInnen. Im Jahr 2008 wurden über 13.000 Förderanträge bearbeitet.
Weitere Informationen finden Sie unter: Rückfragen richten Sie bitte an: Klima- und Energiefonds, 01/585 03 90/23, sonja.ammann@klimafonds.gv.at |
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7. Rahmenprogramm - offene Ausschreibungen
Im Rahmen der 3. Ausschreibung im 7. Rahmenprogramm für den Bereich Energie sind derzeit noch folgende Ausschreibungen geöffnet:
Sämtliche Infos und Unterlagen zur Einreichung finden Sie unter:
Nützen Sie die Möglichkeit einer Anbahnungsfinanzierung für die Vorbereitung Ihres Projektantrags. Dieser Anbahnungsfinanzierungsantrag muss spätestens 3 Wochen vor Ende der Einreichfrist der jeweiligen Ausschreibung bei der FFG eingebracht werden.
Weitere Details finden Sie unter: |
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"RUBIRES" (RUral BIological RESources) gestartetMit einer internationalen Kick-Off-Konferenz ist in Deutschland Ende Februar das Projekt RUBIRES erfolgreich gestartet. RUBIRES steht als Abkürzung für "Rural Biological Resources" und soll den Erfahrungsaustausch, die Zusammenarbeit und die Umsetzung auf dem Gebiet der Nutzung nachwachsender Rohstoffe in ländlichen Regionen fördern. In diesem Projekt mit insgesamt 10 Partnern aus Deutschland, Österreich, Polen, Ungarn und Slowenien ist das Regionalmanagement Oststeiermark mit der Energieregion Oststeiermark als einzigem österreichischen Partner vertreten.Die Projektbeteiligten setzen sich zusammen aus Landkreisen, Regionalmanagements, regionalen Planungsgemeinschaften, regionalen Entwicklungsagenturen und Universitätseinrichtungen. Die Arbeit der nächsten 3 Jahre dreht sich um folgende Schwerpunkte:
Das Projekt wird im Rahmen von CENTRAL EUROPE von der EU finanziell unterstützt. Weitere Informationen unter
Christian Luttenberger, Martin Auer, Petra Brunner |
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Binder+Co: Plus 87% bei Umwelttechnik-Umsatz
Bei
der Präsentation des Geschäftsberichts für das Jahr 2008 konnte Binder+Co AG mit
beachtlichen Zuwächsen beeindrucken. Der steirische Spezialist für Aufbereitungs-, Umwelt- und
Verpackungstechnik steigerte seinen Umsatz im vergangenen Jahr um 37,4 % auf EUR 73,45
Mio. Ganz besonders stark entwickelte sich der Umsatz im Bereich Umwelttechnik. Die Umwelttechnik lag mit einem Umsatz von EUR 28,26
Mio. (38,5 % Umsatzanteil) um 87,0 % über dem Vorjahresniveau. Als
EBIT-Beitrag lieferte dieser Bereich EUR 3,61 Mio. (50,1 % des
Gesamt-EBIT). In Summe konnten EUR 29,13 Mio. an neuen Aufträgen
gewonnen werden. Lesen Sie mehr auf |
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Anlagenbauer AE&E mit Rekordzahlen in 2008Der österreichische Anlagenbauer Austrian Energy & Environment (AE&E) hat im Geschäftsjahr 2008 neue Rekorde bei Umsatz, Auftragseingang und Auftragsstand verzeichnet. Der Hersteller von Biomasse- und Müllverbrennungsanlagen steigerte laut vorläufigen Zahlen seinen Umsatz um 55 Prozent auf EUR 1,622 Mrd. Neben organischem Wachstum trugen hierzu vor allem die Akquisitionen von AE&E Lentjes und AE&E Nanjing bei. Durch die starke Investitionstätigkeit im Bereich Energie- und Umwelttechnik verdoppelte sich der Auftragseingang im Berichtszeitraum um über EUR 1,2 Mrd auf EUR 2,534 Mrd und damit auf einen neuen Rekordwert. |
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ANDRITZ HYDRO erhält Großauftrag für Pump-Speicherkraftwerke aus Portugal
Electricidade de Portugal
(EDP) hat dem Konsortium ANDRITZ HYDRO - ENSULMECI einen Auftrag zur Lieferung
und Montage der gesamten elektromechanischen Ausrüstung für zwei
Pump-Speicherwerke des Wasserkraftwerksprojekts Baixo Sabor im Gesamtwert von
ca. EUR 111 Mio. erteilt, wovon ca. EUR 90 Mio. auf ANDRITZ HYDRO entfallen. Lesen Sie mehr auf |
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15 Jahre KWB Biomasseheizungen
15 Jahre KWB sind ein Grund
zum Feiern. KWB Biomasseheizungen öffnete daher am 7. und 8. März 2009 seine
Türen und gab Einblicke in modernes Heizen mit Holz. Bei spannenden
Fachvorträgen konnten sich die Besucher über aktuelle Entwicklungen im Bereich Erneuerbare Energie informieren. Interessierte durften außerdem eine
Probefahrt mit Elektroautos und Elektrofahrrädern machen. |
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ÖKOPROFIT startet nun in der gesamten SteiermarkIn Kooperation mit den 7 Regionalmanagements der Steiermark sowie der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit (WIN) des Landes Steiermark, haben ab sofort Unternehmen aller Branchen und Größen sowie Einrichtungen wie Schulen/ Krankenhäuser/ Seniorenzentren etc. die Möglichkeit an ÖKOPROFIT teilzunehmen. Die Kombination aus Workshops zum Wissenstransfer und individueller Betriebsberatung zur betrieblichen Umsetzung garantiert den teilnehmenden Unternehmen und Einrichtungen einen nachhaltigen und wirtschaftlichen Erfolg sowie reduzierte Umweltauswirkungen. Ökoprofit bildet die Basis zur Umsetzung des Umweltmanagementsystems nach EMAS oder ISO 14001. Lesen Sie mehr auf www.eco.at. |
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Grazer Umweltamt holt sich die österreichische Energy Trophy
Die Energy Trophy ist ein
europäischer Energiesparwettbewerb in Bürogebäuden unter Beteiligung der GEA Grazer Energieagentur. Ohne großen finanziellen
Aufwand, sondern rein durch energiebewusstes Verhalten und Nutzermotivation,
soll der Energieverbrauch gesenkt werden. Ein Jahr lang wurden Aktionen gesetzt,
der Energieverbrauch erfasst und um Prozentpunkte an Einsparung gerungen.
Kleine Investitionen wie z.B. der Ankauf von Energiesparlampen waren erlaubt. Das Umweltamt der Stadt Graz erwies sich mit einer Einsparung
von 24,8 % als das energiesparsamste österreichische Unternehmen und
ist damit Sieger des österreichischen Energy Trophy Wettbewerbs. Entscheidend
war das konsequente Abschalten nicht benötigter Geräte sowie die
Versorgung der Belegschaft mit Energiespartipps. Im Durchschnitt konnten
alle sechs österreichischen Teilnehmer rund 13 % an Energie sparen und zusammen
eine CO2 Reduktion von 35 t erzielen. Mit einer Einsparung von einem Viertel erzielte
das Umweltamt auch den hervorragenden dritten Platz bei der internationalen
Auszeichnungsgala in Brüssel, die am 12.2.2009 stattgefunden hat. Lesen Sie mehr auf |
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Neuerscheinung: Buch "Herstellung und energetische Nutzung von Pellets"
Das Buch "Herstellung und energetische Nutzung von
Pellets - Produktionsprozess, Eigenschaften, Feuerungstechnik, Ökologie und
Wirtschaftlichkeit" ist im Februar 2009 erschienen. |
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ECO: Über 150 Top-Klima- und Umweltprodukte „Made in Styria“
ECO WORLD STYRIA hat den höchst
nutzerfreundlichen und kompakten Überblick zu den mehr als 150 Top-Klima- und
Umweltprodukten der Steiermark im „ECO ProductGuide 09/10" in englischer und
deutscher Sprache neu aufgelegt. Dieser wird an 28.000 Businesskunden und kommunalen Einkäufern vor allem in Europa weitergegeben. Neben Referenzen, Beschreibungen und Exportmärkten der
einzelnen Produkte finden Business-Kunden auch die relevanten Eckdaten zu den
steirischen Anbietern. Mit der ECO WORLD STYRIA als einer der 3 umsatzstärksten
Cluster-Netzwerke Europas entwickelt sich die Steiermark immer mehr zum „Green
Valley" Europas.
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ECO: Aktuelle Marktchancen MASDAR, China, Aserbaidschan, Ungarn, Kroatien
Im Nahen Osten ist die Errichtung einer emissionsfreien Stadt inkl.
autonomer Energieversorgung, Transport und Abfallwirtschaft als weltweites
Vorzeigeprojekt „MASDAR" des
Emirates Abu Dhabi geplant. Die Außenhandelsstelle Abu Dhabi organisiert gemeinsam mit dem ICS und ECO am 29. März 2009 eine Präsentation steirischer Firmen vor den gesamten Entscheidungsträgern von MASDAR im Energie- und Umwelttechnikbereich. Unternehmen können so vor Ort Ihre Biomasse, Solar und Effizienztechnologie präsentieren. Lesen Sie mehr auf |
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ECO: Gemeinschaftsauftritt auf Energiesparmesse Wels und 6 Delegationen in der Steiermark
Gemeinsam mit 9 führenden Unternehmen der
Steiermark hat ECO WORLD STYRIA auf der Energiesparmesse in Wels von 25.
Februar bis 1. März 2009 einen steirischen Gemeinschaftsbereich organisiert um
die Leadership der ECO Mitglieds-Unternehmen in der Energie- und Umwelttechnik
zu präsentieren. |
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ECO: 4 neue Jobangebote und 3 neue MitgliederAktuell suchen vier Unternehmen in der ECO WORLD STYRIA neue MitarbeiterInnen:
Das
Ingenieurbüro pi
Mitterfellner & Wlattnig
GmbH bietet interdisziplinäre
Lösungen von Problemen in der Wasserwirtschaft und Abwasserwirtschaft. Durch die
Zusammensetzung des Teams aus Bauingenieuren, Hydrologen, Informatikern und
Wirtschaftswissenschaftern werden selbst komplexe Aufgabenstellungen erfolgreich
umgesetzt. |
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Energy Globe Styria Award und EMAS Preis 2009 - Reichen Sie ein!
Der Energy Globe Styria Award als regionale Stufe des (inter)nationalen Energy Globe Award wird 2009 wieder als Nachhaltigkeits-Preis ausgeschrieben. Das Netzwerk Ökoenergie Steiermark, der LandesEnergieVerein und die Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit (WIN) werden auch in diesem Jahr gemeinsam die besten steirischen Einreichungen prämieren. Die steirischen Einreichungen werden in den internationalen Kategorien Feuer, Wasser, Luft, Erde und Jugend bewertet und ausgezeichnet. Aus allen Projekten wird zusätzlich ein/e steirische/r Gesamtsieger/in ermittelt. |
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Nachlese zum Energy LunchAm 28. Jänner 2009 fand in gewohnter Atmosphäre der NOEST Energy Lunch im Media Center der Stadt Graz, Rathaus, statt. „Begleitforschung zu Energieregionen - Netzwerke, Leitbilder, Förderentscheidungen und Ansatzpunkte für eine regionale Klimapolitik" sowie der Abschluss des Projekts „Energie macht Schule" standen diesmal „Im Blickpunkt" unserer Veranstaltung. Das Podium "Open News" stand wieder für die (3 minütigen) Kurz-Präsentation Ihrer aktuellen Projekte und Vorhaben, Kooperationen und Innovationen offen.
Details zur Veranstaltung finden sie im |
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Zwaring-Pöls ist e5-Gemeinde!Die Gemeinde Zwaring-Pöls rund um LAbg. Bgm. Ernst Gödl ist Anfang des Jahres 2009 dem e5-Programm für energieeffiziente Gemeinden beigetreten. „e5" unterstützt Gemeinden bei einer langfristigen und umsetzungsorientierten Klimaschutzarbeit in den Bereichen Energie und Mobilität. Die Gemeinde Zwaring-Pöls hat bei der Biomasse-Versorgung der gemeindeeigenen Gebäude oder aber mit dem attraktiven Angebot des Gemeinde-Bustickets für den Großraum Graz uvm. bereits einige Vorzeigeprojekte aufzuweisen. Als erster Schritt wird ein e5-Team der Gemeinde für die Umsetzung der Energie-Projekte zusammengestellt und der genaue Ist-Stand erhoben. Der LandesEnergieVerein als e5-Programmträger in der Steiermark freut sich über die 9. steirische Gemeinde, Österreichweit gibt es insgesamt 65 Gemeinden.
Weitere Informationen zum e5-Programm, den Teilnahmebedingungen und den e5-Gemeinden erhalten Sie auf der Projektseite des LandesEnergieVerein Steiermark: |
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26. März 2009 - Chance & Herausforderung China für KMU, Graz
15.30-17.45 Uhr, IV
Industriellenvereinigung Steiermark, Hartenaugasse 17, 8010 Graz |
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31. März 2009 - Österreichische Umwelttechnologie, Wien
ab 13.00 Uhr, Wirtschaftskammer Österreich, Wiedner Hauptstraße 63,
Julius-Raab-Saal, 1045 Wien |
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31. März 2009 - 3. Kongress zu Sustainability for Industries (SMI), Leoben
9.00-18.00 Uhr, Aula der Montanuniversität, Franz Josef
Straße 18, 8700 Leoben |
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1. April 2009 - Demand Side Management (DSM) und Energieeffizienz - Bausteine zur Optimierung unseres Energiesystems, Wien
Ein Workshop mit Experten des DSM Programms der Internationalen Energieagentur (IEA) |
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1.-3. April 2009 - Volatile Rohstoffmärkte - Wohin geht der Abfall?, Salzburg
Congress Salzburg, Auerspergstraße 6, 5020 Salzburg
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23. April 2009 - 2. Österreichische Clusterkonferenz, Graz13.00-17.30 Uhr, Alte Universität Graz, Hofgasse 14, 8010 GrazDas Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend lädt zur 2. Österreichischen Clusterkonferenz ein, die am 23.4.2009 im Rahmen der nationalen Clusterplattform, der Informations- und Kooperationsplattform der Clusterakteure in Österreich, stattfindet. Diese Konferenz ist dem Thema „Mit Clustern aus der Krise. Technologiegetriebene Netzwerke stärken die österreichische Wettbewerbsfähigkeit." gewidmet. Lesen Sie im Programm der Veranstaltung. |
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24. April 2009 - Tagung: Architektonische Integration von thermischen Solaranlagen, Graz
9.30-14.30 Uhr, Hotel Europa,
Bahnhofgürtel 89, 8020 Graz Die Themen der Tagung sind:
Unter folgendem Link gelangen Sie |
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28. April 2009 - Highlights der Bioenergieforschung, Wien
9.00-17.00 Uhr, Haus der Musik, Seilerstätte 30,
1010 Wien
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19. Mai 2009 - Auszeichnungsveranstaltung zum TRIGOS Steiermark 2009, GrazAm 19. Mai 2009 findet in der Alten Universität Graz die Auszeichnungsveranstaltung zum TRIGOS Steiermark Preis statt. 2009 wird der TRIGOS Steiermark wieder an vorbildhafte steirische Betriebe verliehen. Neben den Kategorien Arbeitsplatz, Gesellschaft, Markt und Ökologie wird außerdem in der Steiermark ein Sonderpreis in Kooperation mit der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit (WIN) verliehen: Ein Steirisches Leuchtturmprojekt für Nachhaltiges Wirtschaften soll besonders gewürdigt werden.Die Gewinner des TRIGOS Steiermark werden im Rahmen dieser feierlichen Gala am 19. Mai in Graz geehrt. Nähere Informationen zur Veranstaltung folgen. |
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4. Juni 2009 - BiogasExpertInnen Stammtisch, Leoben
ab 12.30 Uhr, Kongress Leoben, Hauptplatz 1, 8700 Leoben
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der |
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