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7 neue EU-Calls für Energieprojekte
Am 30. Juli 2009 wurden sieben neue Ausschreibungen unter FP7 veröffentlicht. |
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Broschüre „Erneuerbarer Wasserstoff in Österreich“ veröffentlichtJOANNEUM RESEARCH hat unter Mitwirkung des Hydrogen Centers Austria, des NOEST und des LEV eine Broschüre zu „Erneuerbarer Wasserstoff in Österreich - Technologien, Einsatzbereiche und energiewirtschaftliche Perspektiven" erstellt, die kürzlich veröffentlicht wurde. Die vorliegende Broschüre vermittelt Basiswissen über die vielfältigen Möglichkeiten, Wasserstoff aus erneuerbarer Energie (« Öko-Wasserstoff ») zu erzeugen und informiert darüber, welche Technologien bereits über den Labormaßstab hinaus verfügbar sind. Weiters werden die Speicherung und die Nutzung von Wasserstoff behandelt und die bereits im Einsatz befindlichen Anwendungen: vom Wasserstoffeinsatz in Brennstoffzellen bis zu Wasserstoff-betriebenen Fahrzeugen. Nicht zuletzt geht es auch darum, darzustellen, welche Rolle Wasserstoff in unserem zukünftigen Energiesystem spielen könnte. Gerne senden wir Ihnen die Broschüre bei Interesse zu. Kontakt: Fr. Monika Adamek, Institut für Energieforschung, JOANNEUM RESEARCH, Tel 0316-876-1338, monika.adamek@joanneum.at.
Bei dieser Gelegenheit möchten wir Sie auch nochmals zur 3. Österreichischen Wasserstoff-Konferenz am 23. September 2009 in Graz einladen. Nähere Informationen bzw. das Anmelde-Formular finden Sie auf: |
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Vakuumdämmung & Denkmalschutz - Schulgebäude als ForschungsobjektDie effektive Dämmung einer historisch wertvollen Fassade ist häufig ein Kompromiss: Dicke Dämmpakete von außen verändern das Aussehen des Gebäudes, bei einer Innendämmung sind Wärmebrücken vorprogrammiert und massive Außenwände werden thermisch abgekoppelt. In Olbersdorf bei Zittau wird im Rahmen eines Forschungsprojektes des BMWi ein denkmalgeschütztes Schulgebäude zu einem "3-Liter-Haus" saniert und nutzt dazu ein Wärmedämmverbundsystem mit Vakuumisolationspaneelen (VIP).
Weitere Details hält |
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Energieeffiziente KläranlagenIn großen Klärwerken ist die Hochlastfaulung mit Mikrofiltration Stand der Technik. Sie baut den anfallenden Schlamm effektiv ab und produziert gleichzeitig Biogas, aus dem sich Energie gewinnen lässt. Eine Studie zeigt jetzt: Das Verfahren lohnt sich auch für kleine Anlagen. Kläranlagen entfernen organische Inhaltsstoffe aus dem Abwasser. Verfault der dabei anfallende Schlamm, entsteht als Produkt Biogas. Allerdings verfügen nur 1.156 der 10.200 Kläranlagen in Deutschland über einen Faulturm. Vor allem kleinere Betreiber scheuen die Kosten, die durch den Neubau eines Faulturms entstehen. Stattdessen reichern sie den Klärschlamm im ohnehin vorhandenen Belebungsbecken mit Sauerstoff an und stabilisieren ihn. »Die Belebungsbecken benötigen sehr viel Strom. Gleichzeitig geht ein enormes Potenzial an Energie verloren, da bei diesem Verfahren kein Biogas entsteht«, sagt Dr. Brigitte Kempter-Regel vom Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart. »In Kommunen ist die Kläranlage der größte Stromverbraucher, noch vor Krankenhäusern.«
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20 Jahre Forschung - Kalte Fusion ist wieder heißIm Jahre 1989 schien es für einen Moment so, als ob all unsere Energie-Probleme gelöst werden könnten. Es war die Bekanntmachung der kalten Fusion - Kernenergie, wie die der Sonne - aber bei Raumtemperatur. Diese Methode der Energiegewinnung versprach billig, unbegrenzt und sauber zu sein. Die Abhängigkeit von Energieimporten und der Einsatz von fossilen Brennstoffen, deren Treibhausgase das Weltklima erwärmen, würden beendet. Es würde alles ändern. Doch dann, genau so schnell wie es angekündigt wurde, war es diskreditiert. So gründlich, dass die kalte Fusion zu einem Schlagwort für „Pseudowissenschaft" wurde. Trotz der widrigen Bedingungen wurde weitergeforscht und für viele Wissenschaftler heutzutage ist die kalte Fusion wieder ein heißes Thema.
Erfahren Sie mehr dazu aus diesem Video: |
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Vielversprechendes Ergebnis in der Algenzucht
Erstmals ist es gelungen Algenkonzentrationen von mehr als zehn Gramm pro Liter im künstlichen Licht mit Unterstützung von mineralischem Katalysatormaterial zu züchten. Gelungen ist diese Sensation in einem Rundbecken, dem so genannten "UFO", im Plankton-Forschungszentrum in Kalchofen (OÖ). Das "UFO" hat eine Grundfläche von nur 80m2, eine Tiefe von 1,5 m und eine Algenkonzentrationsmenge von 70m3. Im internationalen Vergleich ist allein schon die Algenmenge pro Kubikmeter eine Weltsensation. Bisherige Versuche im deutschen RWE-Versuchsprojekt erbrachten auf 800 Quadratmetern eine Algenkonzentration von 60 Kubikmetern.
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Waterpool: Neues Softwareprodukt für hochqualitative Trinkwassernetze
Der Kompetenznetzwerk Wasserressourcen GmbH „Waterpool" ist es im Projekt
„PiReM" |
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KWB: Energieholz vom Acker - der neue Weg für Pelletsheizungen
Mit dem heimischen Energieholzpotenzial könnten bis zu 200 Prozent des
derzeitigen Inlandsverbrauchs an Pellets produziert werden. Schnellwachsende
Weiden und Pappeln sorgen für zusätzliches Rohstoffpotenzial und schaffen
heimischen Bauern eine neue Einkommensquelle auf extensiven Flächen. Aus 20
Zentimeter langen Steckhölzern, können nach zwei Jahren sieben bis zehn Meter
hohe Energiewälder entstehen. Dabei kommen Hanglagen und Bracheflächen in
Frage. Energieholz stellt damit keine Flächenkonkurrenz zur
Nahrungsmittelproduktion dar. |
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Binder: LOreal feuert erfolgreich mit Pellets
BINDER installierte Anfang des Jahres mit Erfolg einen 500kW Kessel für die
Fabrik der allseits bekannten Marke L'Oreal in Burgos - Spanien. Ziel der Firma ist es, im Jahre 2015 die CO2 Emissionen auf ein Minimum zu reduzieren,
um somit die vorgegebenen Standards einhalten zu können. Die Holz- Pellets Anlage von BINDER ist auf dem neuesten Stand der Technik und
somit die perfekte Lösung um einen weiteren Schritt in Richtung Umweltschutz zu
gehen. |
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Starchl: integrierte Lösung mit Solarluftkollektoren
Mittelgroße Holzhäcksler werden oft in Kombination mit
Holzrückewägen eingesetzt, um Energieholz aus dem Wald auf den Hackplatz zu
bringen. Auf Hallendächern können hier Solarluftkollektoren eingesetzt werden, in denen Luft
direkt als Medium dient und keine weiteren Wärmetauscher und aufwändiger zu
behandelnde Trägermedien vonnöten sind. Mit sehr niedrigen
Ventilatorenleistungen wird das Holzhackgut getrocknet und heizwertmäßig aufgewertet.
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GEA: Sanierungs-Contracting ersetzt letzten Ölkessel der Landesverwaltung Steiermark
Die Grazer Energieagentur (GEA) hat gemeinsam mit der Landesimmobilien Gesellschaft
Steiermark ein neues integriertes Energie-Contracting Modell für ganzheitliche
Gebäudesanierungen entwickelt. Ziel ist es, Energieversorgungsanlagen der Liegenschaften
zu modernisieren und möglichst auf erneuerbare Energieträger (z.B. biogene
Nahwärme, Pellets oder Hackschnitzel) umzustellen.
2008 konnten bereits vier Objekte erfolgreich umgestellt und energieoptimiert
werden, aktuell sind vier weitere Objekte in Bearbeitung. Mit der Sanierung von
drei weiteren Objekten im Jahr 2010 gibt es keine Ölheizungszentrale in
öffentlichen Gebäuden des Landes Steiermark oder der
Landesimmobiliengesellschaft mehr. |
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Dr. Lettner: Neues Softwareprodukt für mehr Effizienz in Gemeindegebäuden
Vom Ziviltechnikerbüro für Energie- und Umwelttechnik Dr. Lettner wurde
die Software GEBLI (GebäudeEnergieBilanzierungs- und LenkungsInstrument)
fertiggestellt, welche Gemeinden in die Lage versetzt, ihre Energieeinsparungspozentiale
im Gebäudebereich spezifisch für jedes Gebäude zu quantifizieren, im Sinne von
Energieprojekten strategisch zu planen und den Realisierungsstand
während der Umsetzungsphase z.B. von Energiekonzepten, etc. laufend überwachen
zu können. |
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TU Graz erforscht Innovationschancen für Anlagenbauer und Lieferanten
Im Moment läuft am Institut für Betriebswirtschaftslehre und
Betriebssoziologie der TU Graz das Forschungsprojekt „Gestaltungsaspekte bei der
frühzeitigen Lieferantenintegration in die Produktentstehung im Anlagenbau -
eine zweiseitige Betrachtung". Im Rahmen dieser Studie werden Hersteller von
Anlagen und parallel dazu deren Lieferanten bzgl. frühzeitiger Integration
befragt. Ziel der Untersuchung ist es, Verbesserungsmöglichkeiten hinsichtlich der
Zusammenarbeit abzuleiten. |
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AWO-Meeting Südosteuropa und Marktsondierungsreise nach Kroatien
Die Aussenwirtschaft Österreich und das
Internationalisierungscenter Steiermark veranstalten in den kommenden Wochen
ein Meeting und eine Marktsondierungsreise zum Thema Südosteuropa und Kroatien,
die für die Export-Aktivitäten Ihres Unternehmens von Interesse sein könnten. |
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ECO: Alle UT-Qualifizierungen im Kursfinder 2009/10Kursfinder.at ist eine gemeinsame Initiative des Lebensministeriums mit dem steirischen Umwelttechniknetzwerk ECO WORLD STYRIA und eine der wesentlichen Maßnahmen des Masterplans Umwelttechnologie - MUT. Kursfinder.at und die begleitende Broschüre MUT Kursfinder Energie- & Umwelttechnik bieten erstmalig eine Übersicht über das breitgefächerte Angebot an Aus- und Weiterbildungen dieses Fachbereichs.Für das kommende Bildungsjahr 2009/10 stehen rund 200 Kurse für Qualifizierungen in Energie- und Umwelttechnik, verteilt auf die neun Bundesländer und nach Bereichen wie Abfall, Energie, Luft und Wasser sortiert, bereit. Kursfinder.at richtet sich an alle Mitarbeiterebenen in Unternehmen, Kommunen und Organisationen. Daneben sind auch Ausbildungen für Lehrlinge und Studierende auf einen Klick abrufbar. So kann jeder den Grundstein für eine Karriere in dieser grünen Zukunftsbranche legen. Erfahren Sie mehr über den MUT Kursfinder unter www.eco.at.Die Broschüre können Sie bei ECO WORLD STYRIA unter office@eco.at bestellen. |
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ECO: Personal-Kompetenzen ausbauen + neue SFG-Förderung sichern
Termin: Di 29. September 2009 von 16:00 bis 18:30 |
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ECO: Zusammenarbeit mit den führenden 12 Green-Tech-Clustern Europas
Die "Öko-Innovations-Cluster-Partnerschaft für Wachstum
und Internationalisierung (EcoCluP)" dient zur Anpassung, Erprobung und Umsetzung von branchen-spezifischen Cluster-Support-Tools
und Dienstleistungen, um Cluster-Unternehmen bessere Wachstumschancen sowie
einen höheren Internationalisierungsgrad zu ermöglichen. |
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30 neue EN-Normen für Biobrennstoffe2009 und 2010 werden zahlreiche europäische Normen (EN) für „Feste Biobrennstoffe" erscheinen. Am 4.6.2009 verschafften sich Branchenexperten einen Überblick über die für Österreich neuen, verbindlich in Kraft tretenden Normen. Das Seminar dazu wurde vom ofi-Österreichischem Forschungsinstitut für Chemie und Technik (www.ofi.at) - mit Unterstützung von klima:aktiv holzwärme organisiert. Vor allem die Normenreihe prEN 14961 bringt für Hersteller und Verbraucher wertvolle Informationen über die Brennstoffspezifikationen. Diese Norm verpflichtet zu Angaben über die Herkunft und Quelle der Biomasse, über die Eigenschaften und Handelsformen und bringt auch neue Pelletsklassen-Bezeichnungen: A1, A2 und B. Besonders im Bereich der Pellets erwarten Österreich einige Änderungen. Die meisten Elemente der ÖNORM M 7135 werden zwar in die neue Norm übernommen, aber zusätzlich durch weitere Parameter (z. B. Schwermetalle, Ascheschmelzverhalten, Schüttdichte) ergänzt. Mit Veröffentlichung der europäischen Pellets-Norm EN 14961-2 werden Änderungen beim Zertifizierungssystem DINplus sowie „ÖNORM M 7135 geprüft" folgen.
Lesen Sie weiter auf: |
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Ökostromgesetz: Ampel auf GelbÜber ein Jahr lang stand die Ampel für die heimischen Ökostrombetreiber auf Rot. Nun hat Brüssel die Förderregelungen für die Ökostromerzeuger entschieden und genehmigt. Damit der dringend nötige Investitionsschub von mehreren hundert Millionen Euro, die Sicherstellung von tausenden heimischen Arbeitsplätzen und der Ausbau der Energieunabhängigkeit voll anlaufen können, braucht es noch eine parlamentarische Behandlung. Die Ökostromerzeuger - allen voran die Biogasanlagenbetreiber - wollen investieren und ausbauen. Die Wertschöpfung ist enorm, sowohl was den Ausbau im Land aber auch den Export von Wissen und Fachkräften betrifft. Denn schon jetzt zählt Österreich im Bereich Bioenergie zu den internationalen Spitzenreitern. Zudem werden sowohl in Industrie als auch im Gewerbe und in der Landwirtschaft bis zu 75.000 Arbeitsplätze gesichert.
Einspeisetarife für Ökostrom laut e-control: |
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25. August 2009: Exkursion „Photovoltaik-Strom aus der oststeirischen Sonne“, Großwilfersdorf
Exkursion „Photovoltaik-Strom aus der oststeirischen Sonne" |
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9. September 2009: ECO Förderungsupdate, Graz
Am 9. September 2009 findet von 10.00 - 14.30 Uhr die
Veranstaltung "Förderungsupdate" bei der ECO WORLD STYRIA im
Impulszentrum Graz West, Reininghausstraße 13 in 8020 Graz statt. |
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14.+28. September: AWO+ICS-Meeting Südosteuropa + Marktsondierungsreise KroatienAm 14. September 2009 findet in der Raiffeisen-Landesbank Steiermark in Graz Raaba das AWO-Meeting Südosteuropa statt. Die Handelsdelegierten aus Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Rumänien und Serbien sprechen mit den TeilnehmerInnen über Marktchancen, Wirtschaftslage, Produkt- und Branchenentwicklungen und stehen für konkrete Fragen zur jeweiligen Region zur Verfügung. Anmeldungen sind bis 4. September online auf der Website des Internationalisierungscenter Steiermark möglich.Die Wirtschaftskammer Österreich veranstaltet eine Marktsondierungsreise zum Thema "Energieeffizienz und Nachhaltiges Bauen" nach Rijeka am 28. September 2009. Kroatien ist mit massiven Energie- und Umwelt-Problemen, wie Energieverschwendung vor allem im Baubereich, Importabhängigkeit, Umweltverschmutzung etc., konfrontiert. Dadurch ergeben sich für österreichische Unternehmen der Energie- und Umwelttechnik und der Baubranche Projektchancen, die die Marktsondierungsreise aufzeigen will. Mehr Informationen und Anmeldemöglichkeiten bis 28. August finden Sie online auf der Website der Wirtschaftskammer Österreich.
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16. September 2009: NOEST – Energy Lunch im Media Center, GrazAm 16. September 2009 von findet von 12.00-15.00 Uhr im Media Center der Stadt Graz, Rathaus der NOEST - Energy Lunch statt. „Förderungen in der Energieforschung" sowie "Erfahrungen mit Förderungs-Vouchern aus dem Projekt KIS-PIMS" stehen diesmal „Im Blickpunkt" unserer Veranstaltung.
Weitere Details zum Ablauf finden
Sie im |
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17. September 2009: AC Styria + ECO Marketing Kompetenz Seminar, GrambachDas Marketing Kompetenz Seminar „Schaffung von Wettbewerbsvorteilen in Industriegütermärkten" findet am 17. September 2009 ab 15.30 Uhr im Seminarraum des TMC Grambach (über Restaurant Rossi), Teslastraße 2 in 8074 Grambach statt.In diesem praxisorientierten Seminar des ACstyria in Kooperation mit moodley brand identity, Anton Paar und Eco World Styria erfahren Sie, wie Sie Ihre Marke und Ihre Marketing-Aktivitäten fokussiert, zielgerichtet gestalten und Ihre Wettbewerbsposition stärken. Die Veranstaltung zeigt Ihnen die Besonderheiten von Marken sowie der Markenentwicklung auf und geht darüber hinaus vor allem auf zielgerichtete Strategien und Eigenheiten des B2B Marketings ein. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie unter:
www.acstyria.com. |
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24. -27. September 2009: RENEXPO® Kongress, Augsburg
Zum 10-jährigen Jubiläum der RENEXPO® vom 24. - 27.09.2009 in Augsburg gibt es ein
Mit dabei sind Partner wie Bayern Innovativ GmbH, Bayerisches Energie-Forum, Bundesverband BioEnergie e.V. (BBE), Cluster-Initiative Forst und Holz in Bayern, Bayerische Ingenieurekammer-Bau, Bayerische Architektenkammer, Bundesverband Wärmepumpe e.V., Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK), C.A.R.M.E.N. e.V., Fachverband Biogas e.V., Umweltcluster Bayern uvm.
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29. September 2009: ECO-Workshop Qualifizierungsplan und -förderung für Unternehmen, Graz
Fast Forward Workshop: „Neue Kompetenzen
planen und finanzieren" |
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7. Oktober - 9. November 2009: ökosan’09 – Internationales Symposium für hochwertige energetische Sanierung von großvolumigen Gebäuden, Weiz
Die Themenschwerpunkte des Symposiums 2009
Detail und Anmeldung unter: |
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27.-29. Oktober 2009: Marktsondierungsreise nach Italien
Die Wirtschaftskammer Österreich veranstaltet vom 27.-29. Oktober eine Marktsondierungsreise "Umwelttechnik" zur
Fachmesse Ecomondo nach Rimini. |
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29. Oktober - 6. November 2009: Delegationsreise China
Unter der Leitung von LR Dr. Christian Buchmann und
organisiert vom ICS - Internationalisierungscenter Steiermark, findet die
Delegationsreise nach China vom 29. Oktober (Anreise Hangzhou) bzw. 31. Oktober
(Anreise Shanghai) bis zum 6. November (Abreise Peking) statt. |
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