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Besser und Billiger – Neue Herstellungsmethode für Batterien erforschtBislang galt Silizium als Verunreinigung in der Lithium-Ionen-Batterien Produktion. Nun wurde von Michael Sternad an der TU-Graz eine Methode entwickelt, um Silizium als Elektrodeanteil nutzbar zu machen. Energie muss jederzeit und allerorts erhältlich sein. Dabei wird, bei der Anwendung in Handy, Laptop oder Elektroautos, die Unabhängigkeit von der Steckdose immer wichtiger. Dadurch steigen auch die Anforderungen an Batterien und Akkus.Lithium-Ionen-Batterien entsprechen dem Stand der Technik, doch an der Steigerung ihrer Kapazität wird fortwährend geforscht. Solche Batterien bestehen grob gesagt aus zwei Elektroden, zwischen denen beim Aufladen Lithium-Ionen in eine Richtung und beim Entladen in die andere Richtung wandern. Eine dieser Elektroden ist speziell beschichtet, um nicht zu korrodieren. Ein Silizium-Anteil in dieser Beschichtung erhöht die Speicherfähigkeit des Akkus um das vier- bis siebenfache. Allerdings dehnt sich Silizium bei der Aufnahme von Lithium-Ionen derartig stark aus, dass normale Beschichtungen zerreißen und die Batterie damit unbrauchbar machen. Sternad entdeckte, dass die Schutzschicht durch Zusatz von Fluor dehnbar wird und somit die zusätzliche Speicherfähigkeit von Silizium nutzbar macht. Gemeinsam mit Projektpartner Mitsubishi patentierte der Forscher die Siliziumversion der Lithium-Ionen Batterie. |
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Hoher Dämmwert - niedriges GewichtDie Anforderungen an die Wärmedämmung der Gebäudehülle steigen kontinuierlich. Dies gilt besonders vor dem Hintergrund wachsender Wärmeschutzstandards, die die Energieeinsparverordnung verlangt. Speziell im Fensterbereich gibt es hier noch Entwicklungsbedarf. Zwei Forschungsinstitute und sieben mittelständische Unternehmen haben sich zusammengetan bei der Entwicklung eines sehr gut wärmedämmenden Profils, das Fensterrahmen wesentlich schlanker und leichter machen soll. Die wärmedämmenden Eigenschaften von Verglasungen haben sich in den letzten dreißig Jahren erheblich verbessert. Bestes Beispiel ist die aktuelle Entwicklung des Vakuumisolierglases. Ein Vakuum im Scheibenzwischenraum ermöglicht hier Wärmedurchgangskoeffizienten für die Verglasung von 0,5 W/m²K. Trotzdem stellen Fenster im Vergleich zu Gebäudehüllen noch immer energetische Schwachstellen dar. Eine Ursache sind die aktuell verfügbaren Rahmen. Die Dämmwerte konventioneller Fensterrahmen liegen noch immer deutlich über den Wärmedurchgangskoeffizienten der besten Verglasungen. Sogar Passivhausfenster mit sehr guter Wärmedämmung für Rahmen und Dreischeibenverglasung erreichen kaum Uw-Werte unter 0,8 W/m²K.
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Das Warten auf CometAcht Anwärter erhoffen sich die Förderung durch das Kompetenzzentren-Programm. Die letzten Oktobertage sind für einige österreichische Forscher von besonderer Bedeutung. In diesem Zeitraum wird entschieden, welche der Antragsteller in dieser zweiten Runde des Kompetenzzentren-Programms „Comet“ die Zustimmung für eine K2- oder K1-Förderung erhält. Offiziell ist bis jetzt nur, dass von den drei Anwärtern auf ein international sichtbares K2-Forschungszentrum nur maximal zwei den Zuschlag bekommen werden.Den sieben möglichen K1-Förderungen stehen nur fünf Vollanträge gegenüber, wodurch sich die Chancen aller teilnehmenden Forschungseinrichtungen auf den Zuschlag verbessern. Für alle Programmlinien der zweiten Comet-Ausschreibungsrunde stehen laut FFG rund 125 Millionen Euro zur Verfügung. Im Bereich Klimawandel will sich das Konsortium „AlpS – Center for Climate Change Adaptation“, gemeinsam mit beinahe 200 wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Partnern, als K2-Zentrum mit Hauptsitz Innsbruck etablieren. Mehr über Comet auf der Seite der http://www.ffg.at/content.php?cid=340
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Elektrofahrzeuge im Dialog mit dem NetzKleintransporter für den städtischen Lieferverkehr stehen nachts zu festen Zeiten an einem festen Ort. Verfügen sie über einen elektrischen Antrieb, können sie dann Strom aus erneuerbaren Energiequellen speichern und zur Pufferung des Elektrizitätsnetzes beitragen. Mit 9,5 Millionen Euro will das Bundesumweltministerium die Entwicklung eines solchen Elektromobils eines Osnabrücker Automobilherstellers fördern. Im Rahmen des bis Ende 2011 laufenden Projektes sollen die Elektrofahrzeuge bei der Deutschen Post und einigen anderen Anwendern in einem Feldversuch in Berlin eingesetzt werden. Elektrofahrzeuge eignen sich besonders gut für einen Einsatz im Wirtschaftsverkehr. Die täglich zurückgelegten Distanzen sind meist gering. So legt etwa ein Postauto täglich rund 30 bis 40 Kilometer zurück. Die begrenzte Reichweite des batterieelektrischen Antriebs stellt somit kein Hindernis dar. Beim häufigen Anfahren und Bremsen bei Anlieferungen hat der elektrische Antrieb Effizienzvorteile gegenüber dem Verbrennungsmotor. Das Projekt ist Teil des Forschungsprogramms Elektromobilität der Bundesregierung.
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DepoTech 2010 - Call for papers
Das Institut für
nachhaltige Abfallwirtschaft und Entsorgungstechnik der Montanuniversität Leoben veranstaltet
vom 10. bis 12. November 2010 die größte abfallwirtschaftliche Fachtagung in
Österreich. Die Schwerpunktthemen sind: |
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Komptech-Gruppe sichert sich Option auf Anlagenbauer WTT
Komptech expandiert weiter und sichert sich die Option auf eine
Mehrheitsbeteiligung am holländischen Anlagenbauer Waste Treatment Technologies
B.V. (WTT). Dadurch vergrößert der Europamarktführer seine Kompetenz im Bereich
der Stationärtechnik für die biologische Behandlung fester Abfälle. |
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ANDRITZ erhält Großauftrag im Bereich Wasserkraft aus AlbanienDer internationale Technologiekonzern ANDRITZ erhielt von ENERGJI ASHTA Shpk, einem Tochterunternehmen des größten österreichischen Elektrizitätsunternehmens Verbund, den Auftrag für die Ausrüstung des Kraftwerks Ashta in Albanien mit der bewährten ANDRITZHYDROMATRIX ®-Technologie. Der Auftragswert für ANDRITZ beträgt ca. 100 MEUR. Die Inbetriebnahme des Kraftwerks ist für 2012 geplant. Die Besonderheit des HYDROMATRIX®-Konzepts ist die innovative Anwendung bereits erprobter Wasserkraft-Technologien. Es basiert auf einem modularen System, bei dem eine Anzahl kleinerer Turbinen-Generator-Einheiten in einer Matrix aneinander gereiht werden und individuell betrieben bzw. zu Wartungszwecken gehoben werden können. Die dadurch mögliche Reduktion des Bauvolumens für das Krafthaus, hat durch den geringeren Platzbedarf große Vorteile und reduziert somit die Umweltauswirkungen und Kosten des Kraftwerksbaus erheblich
Albanien deckt derzeit einen erheblichen Teil des eigenen Strombedarfs durch
teure Energieimporte aus Nachbarländern wie z.B. Griechenland ab. Das Projekt
Ashta ist das erste von mehreren geplanten Wasserkraft-Projekten, die mithilfe
von Auslandsinvestoren errichtet
werden sollen. Die albanische Regierung will damit der Energieknappheit im
eigenen Land entgegenwirken. Lesen Sie mehr auf |
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AE&E in der Slowakei erfolgreich
Die AE&E Gruppe erhielt den Auftrag für die Lieferung
einer schlüsselfertigen Rauchgasentschwefelungsanlage für die Raffinerie
Slovnaft in Bratislava mit einem Auftragswert in Höhe von 50 T€. Die Übergabe der Anlage an den Kunden ist für Ende
2011 geplant. |
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Feistritzwerke: Gleisdorf ist Solartankstellen-Hauptstadt
Am Gleisdorfer Hauptplatz wurde kürzlich die 6. „Solar-Elektrotankstelle" in Betrieb genommen. In der Region rund um die Solarstadt Gleisdorf
gibt es bereits ca. 50 Elektrofahrzeuge und weist im
Bereich der Elektromobilität eine der höchsten Dichten an Fahrzeugen und
öffentlichen Solar-Elektrotankstellen in Österreich auf. |
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ecowall: Sanierungskonzepte für gewerbliche Bauten und Wohnbauten
Das Sanierungskonzept für Gebäude ist eine wichtige
Grundlage für eine ökonomisch und energetisch optimierte Abstimmung von
verschiedenen Sanierungsmaßnahmen und -schritten. Das Konzept umfasst die
Aufnahme des Ist-Zustandes (Energienachweis nach EU Gebäuderichtlinie) eine
Aufstellung der technisch und baurechtlich möglichen und empfohlenen Maßnahmen
und deren Wirkung. Teil des Konzepts sind zudem eine Grobkalkulation der
Investitions- und Betriebskosten, ein Vorschlag zur Etappierung der Sanierung
sowie die Berechnung des Heizwärmebedarfs nach einer optimalen Sanierung. Um
dem Auftraggeber ein ganzheitliches, durchdachtes Sanierungskonzept anbieten zu
können werden nach Bedarf Sanierungsgutachten und -planungen erstellt. Den Folder finden Sie |
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ECO Firmenbesuch im UKZ SchäffernDie nächste Fast Forward Success Veranstaltung findet am 24. November bei der Fa. ensowa im Umweltkompetenzzentrum (UKZ) in Schäffern statt. Thema der Veranstaltung ist "Innovation durch Interaktion". Im UKZ sind 12 Unternehmen aus dem Bereich der Energie- und Umwelttechnik angesiedelt wie z. B. Umwelt & Bau, RingConsult, Dr. Putz ZT-KG.Die ensowa - innovation und umweltconsulting GmbH entwickelt und berät vor allem auf dem Gebieten Boden, Gewässer und Energie durch Dienstleistungen mit innovativen Ansätzen. Synergien und Interaktionen der ansässigen Experten im Umwelt-Kompetenz-Zentrum Wechselland-Schäffern generieren maßgeschneiderte Lösungen für Forschung und Wirtschaft im Umweltbereich. Folgende Programmpunkte sind u. a. vorgesehen: - Begrüßung Dr. Karl Putz, Vorstellung des Umweltkompetenzzentrums Wechselland Schäffern und der einzelnen Umwelttechnik-Firmen - Fachvortrag der ensowa gmbh: „Passivhaustechnologie in Funktionsbauten", Vortragender: DI Jürgen Ungerböck, BSc.
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Vom ECO FUTURE RADAR zur individuellen Unternehmens-Strategie
Im Workshop der ECO WORLD STYRIA analysieren die TeilnehmerInnen die
strategische Ausgangssituation ihres Unternehmens, lernen relevante
Zukunftsfaktoren auf Basis des ECO FUTURE RADARs kennen und entwickeln in
Hinblick auf ihre spezifische betriebliche Unternehmens- und Umfeldsituation
erste strategische Maßnahmen (Strategie Projekte). |
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ECO-Gemeinschaftsstand auf der Energiesarmesse Wels 2010
Vom 3. bis 7. März 2010 findet in Wels die
Energiesparmesse (ESM), eine der weltweit größten Messen im Bereich
Energiesparen und erneuerbare Energieträger, statt. |
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Stadt Graz neuer Gesellschafter der ECO WORLD STYRIADie ECO WORLD STYRIA freut sich, den langjährigen Partner und Mitinitiator, die Stadt Graz jetzt auch als neuen Gesellschafter mit 15% Anteilen an der Umwelttechnik-Netzwerkbetriebs GmbH begrüßen zu dürfen.Rund jedes zweite Unternehmen des steirischen Stärkefeldes Energie- und Umwelttechnik ist in Graz beheimatet. Mit einem Grundwert von über 2 Mrd. "grünen" Umsatz ist Graz ein internationales Zentrum für Umwelttechnik. Gemeinsam mit den bisherigen Eigentümern SFG und Land Steiermark zielt ECO auf die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen, Ausbau in Beschäftigung und Positionierung als relevanter Umwelttechnik-Standort. Für das bisherige Vertrauen, die Unterstützung und den Einsatz bedanken wir uns! Wir freuen uns auf die kommende Zusammenarbeit! |
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6 ausgezeichnete e5-GemeindenBeim Auftaktabend von Ökosan am 7. Oktober 2009 wurden Gemeinden auf die Bühne geholt, die sich besonders um Erneuerbare Energie und Energieeffizienz bemühen: die begehrten „e´s" wurden verliehen und die besten Sanierungskonzepte 2009 prämiert. Gabersdorf und Seckau stellten sich dem externen Audit schon nach rund einem Jahr e5-Programmteilnahme und bekamen ihr erstes „e" von Landesrat Ing. Manfred Wegscheider verliehen! Die Gemeinde Gabersdorf erreichte einen Umsetzungsgrad von 35%, das erste „e" konnte sich auch die Marktgemeinde Seckau mit 36% Umsetzung holen. Weiz wurde nach zwei Jahren rezertifiziert und verdiente sich ein viertes „e" dazu. Die Preisverleihung der besten Sanierungskonzepte war ein weiterer Höhepunkt. Als klarer Sieger ging das Sanierungskonzept der Volksschule Lebring-St. Margarethen hervor, das durch seinen umfassenden Ansatz hervorstach und den Heizwärmebedarf um 80% senkt. Die Silbermedaille verdiente sich die Marktgemeinde Vorau mit dem Sanierungskonzept der Volksschule, den dritten Stockerlplatz belegte das Gemeindeamt St. Johann/ Herberstein.
INFOS: |
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Österreichisch-Slowenisches Energienetzwerk verknüpft EU-ProgrammeIn Zeiten der Veränderung ist es wichtig sich gemeinsam und somit verstärkt in Richtung einer besseren Zukunft zu bewegen. Für dieses Ziel steht auch das Projekt „MOVE". Das Projektziel von "MOVE towards Energy Sustainability" (EU-Interreg IIIA SL-A) ist, gemeinsame Themen für die grenzübergreifende Zusammenarbeit zu erkennen und neue Projektvorschläge für den gesamten grenzübergreifenden Raum vorzubereiten. Erneuerbare Energiequellen und Energieeffizienz wurden als wichtigste gemeinsame Umweltthemen erkannt. Das Europaprojekt gründete auch das RENE-Netz für erneuerbare Energiequellen, das bereits13 Organisationen in Slowenien und 30 in Österreich als Mitglieder umfasst. Die Projektpartner von MOVE planen das RENE-Netz zu erweitern und es mit Programmen in anderen Ländern unter dem Ziel 3 zu vereinen. Das betrifft unter Anderem Südosteuropa, Alpenbereich, Nordosteuropa, Mediterrangebiet, Intelligente europäische Energie sowie die Programme CIP und FP7.
Im grenzübergreifenden Raum Österreich-Slowenien wird MOVE vor allem
Projekte im Bereich effiziente Energienutzung, sowie Nutzung von
alternativen, erneuerbaren Energiequellen im regionalen Raum,
ermöglichen. Bitte lesen Sie |
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Impulsabend "Klimaschutz & Energieeffizienz" 30.09.09 in Niklasdorf
In einer kleinen, aber hochkarätigen Runde tauschten
Vorreiter in Sachen "Klimaschutz- und Energieeffizienz" ihre
Erfahrungen aus und geben einander wechselseitig neue Impulse. |
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Klimanews Podcast – Steirische Neuigkeiten zu Umwelt und PolitikEinmal pro Monat vereint das steirische Team der „Klimanews" ihre gesammelten Interviews und Mitschnitte aus relevanten Veranstaltungen und lässt sie in Form einer Radiosendung ihrem Publikum zukommen. Diese wird direkt im Raum Graz über den Privatsender „Radio Helsinki" gesendet und steht den interessierten Hörern im Internet als Podcast zur Verfügung. Die Berichterstattung umfasst unter Anderem die Veranstaltungen des NOEST, wie zum Beispiel den dreimonatlichen NOEST-Energy-lunch als einen der fixen Treffpunkte der steirischen Energiegemeinschaft aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Der zuletzt gesendete Beitrag im Oktober beinhaltet, die am 24. September in Anwesenheit des zuständigen Landesrats für Erneuerbare Energie Ing. Manfred Wegscheider präsentierte "Energiestrategie Steiermark 2025". Der Landesenergiebeauftragte DI Wolfgang Jilek stellte das in Zusammenarbeit mit dem LandesEnergieVerein und dem Projekt REPRO erarbeitete Konzept vor. Dabei wurde ein Zusammenhang zu anderen Themenbereichen wie der Raumordnung, der Mobilität und der öffentlichen Beschaffung hergestellt.
Bitte hören Sie mehr dazu hier: |
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27. Oktober: "Sanieren mal drei?", GrazAm 27. Oktober findet in der Landesbuchhaltung, Großer Saal, Burggasse 13/I in Graz die Veranstaltung zum Thema "Sanieren mal drei?" des Grazer Umweltamtes in Kooperation mit der GEA Grazer Energieagentur statt.Im Vordergrund der Veranstaltung steht diesmal die Frage: Wie müssen die Rahmenbedingungen gestaltet werden, damit eine Erhöhung der Sanierungsrate von bislang ca. 1% auf 3-4 % möglich wird? Ziel der Veranstaltung ist es zum Einen, die Praktikabilität einer Verdreifachung der Sanierungsrate zu prüfen. Zum Anderen sollen Möglichkeiten und Instrumente identifiziert werden, die Sanierungstätigkeit auf regionaler Ebene anzukurbeln. Die Anzahl der TeilnehmerInnen ist begrenzt. Bittel melden Sie sich bis spätestens 23. Oktober 2009 an. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.eco.at.
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27. Oktober: Verleihung des „Energy Globe STYRIA AWARD 2009“, GrazIm Rahmen einer
festlichen Verleihung am 27. Oktober 2009 in der Alten Universität,
Graz sollen die prämiierten Projekte den Medien und einem breiten
Fachpublikum vorgestellt werden. Die PreisträgerInnen erhalten den Energy Globe STYRIA AWARD 2009, die allseits bekannte und begehrte Bronzestatue.
Lesen Sie mehr darüber auf |
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29. Oktober: 3. energytalk "Energieautarke Regionen - ein Thema für Visionäre?", Raaba
Am 29. Oktober 2009 findet der in einer
Kooperation zwischen dem Technischen Büro Ing. Bernhard Hammer GmbH und Odörfer
Haustechnik GmbH veranstaltete 3. energytalk statt. Unter dem Motto
„Energieautarke Regionen - ein Thema für Visionäre?" wird eines der Top-Themen
von heute diskutiert und Sie dürfen auf interessante Inhalte neugierig sein. |
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29. Oktober: Kommunikation von heute - und die von morgen, Graz
Die Fülle an Kommunikationsmethoden, mit denen wir täglich
arbeiten, hat nicht zwangsläufig zu effizienterer Kommunikation geführt.
Unified Communications schafft hier durch Zusammenführung aller
Kommunikationsdienste Abhilfe. Erfahren Sie, wie Sie Telefonie, Audio- und
Videokonferenzen, E-Mail, Instant Messaging und Application Sharing
vereinheitlichen und dabei Kosten sparen können.
Ort: Impulszentrum Graz-West, Reininghausstr. 13, 8020 Graz |
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4.+5. November: ECO ZUKUNFTSMANAGEMENT Workshop, Wien + GrazECO veranstaltet am 4. November in Wien und am 5. November in Graz von 9.00 bis 17.00 Uhr jeweils einen Workshop zum Thema Zukunftsmanagement und strategische Umsetzung im Unternehmen.Im Workshop analysieren die Teilnehmer die strategische Ausgangssituation ihres Unternehmens, lernen relevante Zukunftsfaktoren auf Basis des ECO FUTURE RADARs kennen und entwickeln in Hinblick auf ihre spezifische betriebliche Unternehmens- und Umfeldsituation erste strategische Maßnahmen (Strategie Projekte). Die Kosten belaufen sich auf € 250 exkl. USt - in den Kosten inkludiert sind Schulungsunterlagen, Pausengetränke, Mittagessen sowie eine komplette Ausgabe des ECO FUTURE RADAR 2010-2015. Mitglieder der ECO WORLD STYRIA zahlen nur den halben Preis. Zur Anmeldung gelangen Sie HIER. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.eco.at. |
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5. November: Vorstellung der Novelle der Abfallverbrennungsverordnung, WienIm Rahmen der Veranstaltung am 5. November im Bundesamtsgebäude - Festsaal, Radetzkystraße 2 in 1030 Wien werden die Inhalte und Ziele der Novelle der Abfallverbrennungsverordnung vorgestellt und erläutert.In dieser Novelle sollen wesentliche Inhalte der Richtlinie für Ersatzbrennstoffe in Verordnungsrang erhoben werden. Für den Nachweis der Qualität von Ersatzbrennstoffen sind in Anlehnung an die Deponieverordnung 2008 eine Abfallinformation und ein Beurteilungsnachweis geplant. Als weitere große Neuerung sollen Kriterien für das Abfallende von Ersatzbrennstoffen festgelegt werden. Die Anmeldung sowie weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie im Detailprogramm. |
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12. - 14. November: Messe Erneuerbare Energien, Varaždin (Kroatien)Die Stadt Varaždin, der Umweltschutz- und Energieeffizienz-Fonds und die kroatische Wirtschaftskammer veranstalten dieses Jahr die 1. Internationale Erneuerbare Energiequellen Messe „Cro Eco Energy Expo", die vom 12. bis 14. November 2009 in der Stadt-Sport-Halle in Varaždin stattfinden wird!Ziel dieser Messe ist es, dem Markt in der Region den bestmöglichen Einblick in die aktuelle Situation zu bieten und Geschäftsmöglichkeiten auf dem Erneuerbare-Energien-Markt durch Anwendung innovativer Lösungen aufzuzeigen, sowie darüber zu informieren, wie eine Konzentration auf Energie und Umwelt reelle Geschäftsvorteile liefern kann. Die Messe deckt eine Reihe interessanter Themen ab, präsentiert die aktuellsten Entwicklungen innerhalb spezifischer erneuerbarer Energien und bemüht sich darum, Antworten auf offene Fragen in Bezug auf deren Zukunft zu finden. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.eco.at. |
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17. November: Technologieinitiative „Go Silicon Valley“, GrazDie Wirtschaftskammer Österreich plant am 17. November 2009 eine Roadshow zum Thema IT/Erneuerbare Energie Initiative "Go Silicon Valley". Die Veranstaltung beginnt um 9.00 und endet ca. 13.00 Uhr in der Wirtschaftskammer Steiermark, Körblergasse 111-113 in 8021 Graz.Um österreichischen KMU den Einstieg in den US-Markt (Branchen IT und Erneuerbare Energien) und den Zugang zu Risikokapital zu ermöglichen, startet die WKO die Initiative „Go Silicon Valley". Diese gibt zwanzig ausgewählten österreichischen Unternehmen die Chance, ein dreimonatiges Geschäftsanbahnungsprogramm bei einem Business Accelerator im Silicon Valley (Plug & Play Tech Center in Sunnyvale, kurz: P&P Center) zu absolvieren. Nach Auswahl durch eine US-Jury bestehend aus Finanz- und Industrieexperten kann das Unternehmen drei Monate lang das umfangreiche Serviceangebot des P&P Centers in Anspruch nehmen: Nutzung eines voll funktionsfähigen Kleinbüros (Cubicle) im P&P Center; Einführung in die US-Geschäftsgepflogenheiten; Vernetzung mit Partnerfirmen, Venture Capital Unternehmen, Business Angels und Konsulenten; Teilnahme an einem Finanzierungsforum (PACT) und Präsentation des Business Plans vor Venture Capital-Firmen und Business Angels. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.eco.at.
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25.-26. November: „1. Grazer Praktikerkonferenz - Wasserkraft / Turbinen / Systeme“, Graz„1. Grazer Praktikerkonferenz - Wasserkraft / Turbinen / Systeme" Schlossbergrestaurant auf dem Grazer Schlossberg, Am Schlossberg 7, 8010 GrazWasserkraft als Energieform der Zukunft und Turbinen als Schlüsselelement zu ihrer Nutzung stehen im Mittelpunkt der Konferenz. Von Praktikern - für Praktiker lautet das Motto von Veranstalter Prof. Helmut Jaberg. Er will ein Forum für Betreiber, Hersteller und Forscher anbieten, mit technisch fundierten Vorträgen zu Neuentwicklungen, Erfahrungen und Trends sowie reichlich Zeit für den direkten Austausch zwischen Referenten und Teilnehmern. Die Vortragenden kommen von den GrenzkraftwerkenTIWAG, Verbund, VIW, Andritz Hydro, Voith Hydro und von weiteren namhaften Herstellern, Betreibern und Zulieferern.
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26.–28. November: RENEXPO Austria, SalzburgRENEXPO Austria im Messezentrum Salzburg, Am Messezentrum 1, 5020 Salzburg
Internationale Fachmesse mit Kongress für erneuerbare Energien und Passivhaus.
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