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10 Jahre Haus der ZukunftDas Programm "Haus der Zukunft" kann heuer sein 10-jähriges Bestehen und seine bedeutende Rolle in der österreichischen Baubranche feiern. Das Forschungsprogramm "Haus der Zukunft" wurde im Jahr 1999 gestartet. Es wurden 5 Ausschreibungen durchgeführt, knapp 250 Forschungsprojekte umgesetzt und über 25 Demonstrationsgebäude realisiert.Das Programm zählt europaweit zu den erfolgreichsten Forschungsprogrammen im Bereich "Nachhaltiges Bauen" und hat dazu beigetragen, dass Österreich in diesem Bereich die Technologieführerschaft besitzt. Mit dem Nachfolgeprogramm "Haus der Zukunft Plus" wurde ein weiterer Schritt Richtung innovatives und nachhaltiges Bauen gesetzt. Mehr dazu auf www.hausderzukunft.at
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Erste Altbausanierung auf Passivhausstandard mit VIPsMit der Umsetzung der Altbausanierung eines kleinen Bauernhofes aus dem Jahre 1854 mit einer auf Passivhausstandard nach PHPP mittels Vakuumdämmung konnten eindrucksvoll die technischen Möglichkeiten der Verarbeitung von Vakuumdämmung demonstriert werden. Die Ziele dieses innovativen Projekts, welches vom BMVIT Impulsprogramm Haus der Zukunft finanziert wurde, waren:
Der Endbericht und weiterführende Informationen finden Sie auf |
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Energiemanagement für moderne StromnetzeDezentrale Erzeugungsanlagen gewinnen an Bedeutung. Damit steigt die Komplexität moderner Stromnetze. Das Fraunhofer ISE in Freiburg koordiniert ein Projekt, in dem ein innovatives Energiemanagement- und Kommunikationssystem dezentrale Erzeuger und Lasten aus dem gewerblichen und privaten Bereich intelligent vernetzt. Der Anteil Erneuerbarer Energien im Netz kann so erhöht werden. Dadurch können Stromkosten verringert und Spitzenlasten gesenkt werden.
Lesen Sie mehr auf
Quelle: BINE Informationsdienst |
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ÖROK - Räumliche Potenziale Erneuerbarer Energie
Ausgehend von der Hypothese „Steigender Energiebedarf versus Verknappung fossiler Rohstoffe / steigende Energiepreise“ wurde das Projekt „Energie und Raumentwicklung - Räumliche Potenziale erneuerbarer Energieträger“ umgesetzt. |
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Finanzierungsinstrument für innovative GroßprojekteDie Europäische Kommission hat ein neues Finanzierungsinstrument für große Investitionsprojekte im Bereich der Energieeffizienz und teilweise auch der Erneuerbaren Energien eingerichtet. Gefördert werden vorbereitende Tätigkeiten wie etwa die Planung. Dabei ist auf folgende Kriterien zu achten:
Das NOEST berät Sie gerne, bitte richten Sie Ihre Anfragen an office@noest.or.at. |
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Transnationale Ausschreibung zu Photovoltaik NetzintegrationDas BMVIT hat gemeinsam mit europäischen Partnerprogrammen eine Ausschreibung zum Thema "Photovoltaik Netzintegration" im Rahmen von PV ERA-Net geöffnet. Projektskizzen können bis 15. Jänner 2010 eingereicht werden.
Weitere Informationen finden Sie |
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STENUM: 10% Stromeinsparung für Times of IndiaTimes of India ist mit ca. 2,5 Millionen gedruckten Exemplaren die auflagenstärkste englischsprachige Tageszeitung weltweit. STENUM unterstützt das Unternehmen am Standort Hyderabad derzeit im Rahmen von ÖKOPROFIT® mit den Beratungsschwerpunkten Energieeffizienz und Aufbau eines Umweltteams.„Als wir im April diesen Jahres eingeladen wurden, bei ÖKOPROFIT® mitzumachen, habe ich noch gesagt: Wir sind eine ein Jahr alte Druckerei, was sollen wir da verbessern" meinte der Geschäftsführer von Times of India, Captain Sreedhar, in seiner Präsentation der Projektergebnisse. „Jetzt muss ich sagen, eine Menge!" Times of India hat in seiner Druckerei in Hyderabad ein Umweltteam eingerichtet, das gemeinsam mit STENUM eine Reihe von Maßnahmen ausgearbeitet hat. In Summe konnten über 10% des gesamten Stromverbrauches der Druckerei, die Hyderabad mit Tageszeitungen versorgt, und die täglich 10 Tonnen Druckerzeugnisse herstellt, eingespart werden! Lesen Sie mehr auf www.eco.at. |
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ROTREAT: Sickerwasserbehandlung der Deponie Paenzano, Neapel, ItalienDie Anlagentechnik ist in 2 mal 20" Container eingerichtet und vor Ort innerhalb einer Woche inkl. komplettem Tanksystem betriebsbereit. Um die Investitionskosten gegenüber alternativen Verfahrenstechniken wesentlich zu minimieren, kann aufgrund der einzigartigen RCDT-Technologie auf jegliche Vorbehandlung verzichtet werden.Behandlungslinien zur Deponiesickerwasserreinigung mit RCDT-Modultechnik sind weltweit auf ca. 200 Abfalldeponien im Einsatz. Die Reinigung von Deponiesickerwässern gehört zu den schwierigsten Aufgaben der Abwasserbehandlung und ROTREAT stellt den verantwortlichen Betreibern von Abfallentsorgungsanlagen mit der Umkehrosmose mit RCDT-Modulen eine zuverlässige, robuste und sichere Technologie zur Verfügung. Hohe Betriebssicherheit, garantiertes Unterschreiten vorgegebener Grenzwerte und wirtschaftlicher Betrieb haben dazu geführt, dass sich die RCDT-Umkehrosmose Anlagen zur Sickerwasserbehandlung im Deponiemarkt durchgesetzt haben. Lesen Sie mehr auf www.eco.at. |
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BT-Wolfgang Binder: Entwicklung eines neuen KunststoffsortiersystemsAnfang dieses Jahres haben Innov-X Systems und BT-Wolfgang Binder einen OEM-Vertrag abgeschlossen, um das neue Glassortiersystem „REDWAVE QXR-G" zu entwickeln und zu vermarkten. Dieses Sortiersystem vereint die REDWAVE Technologie der BT-Wolfgang Binder GmbH - ein seit langem am Markt eingeführtes System zur optischen Sortierung - mit dem Röntgen-Fluoreszenz-Verfahren (XRF) von Innov-X Systems. Hitzebeständiges und bleihaltiges Glas wird dadurch zuverlässig aus dem Altglasstrom getrennt.Die REDWAVE QXR Technologie sortiert Materialien anhand ihrer chemischen Zusammensetzung und könnte dadurch großen Einfluss auf den Kunststoffrecyclingmarkt ausüben. "Die Marktnachfrage nach einem Sortiersystem, welches schwarzes PVC und bromierten Kunststoff aus geschreddertem Kunststoff entfernen kann, ist außerordentlich groß", sagt der Geschäftsführer von Innov-X, Don Sackett. "Unsere Zusammenarbeit war bisher sehr zufrieden stellend. Wir sind mehr als nur erfreut darüber, den nächsten Schritt zu gehen und diese neuen Anwendungsmöglichkeiten gemeinsam mit BT-Wolfgang Binder zu erforschen." Lesen Sie mehr auf www.eco.at.
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KWKW.OPT - Energieeffizienz bei KleinwasserkraftwerkenDas Computerprogramm KWKW.OPT der Firma PI Mitterfellner & Wlattnig GmbH aus St. Lambrecht, soll in Zukunft zur Berechnung des Optimierungspotentials von bestehenden Kleinwasserkraftanlagen herangezogen werden.Das Konzept der Software KWKW.OPT ist einfach: durch Eingabe von einigen technischen Daten wird standardisiert die aktuelle Energieeffizienz einer Wasserkraftanlage berechnet und gleichzeitig ihr maximal möglicher Wirkungsgrad aufgezeigt. Die Software wird darüber hinaus ein finanzmathematisches Modul beinhalten, das die Amortisationszeit einer etwaigen Revitalisierung abschätzt. Betreiber von Kleinwasserkraftwerken können durch die von der Firma PI Mitterfellner & Wlattnig GmbH angebotenen Leistungen preiswert eine Abschätzung möglicher Verbesserungspotentiale ihres Kleinwasserkraftwerkes durchführen. Durch die Anbindung an eine zentrale Datenbank ist die Nachhaltigkeit sichergestellt. Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen des Programms „NEUE ENERGIEN 2020" durchgeführt. Lesen Sie mehr auf www.eco.at. |
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Ecowatt: Projekt NEK® Bildung in der ZielgeradenDas Projekt NEK® Bildung setzte in den Gemeinden Judendorf-Straßengel, Gratwein und Gratkorn zwei Jahre lang Akzente um die Bevölkerung zum Thema Energiesparen zu sensibilisieren. Unter anderem wurden 12 Familien über zehn Monate individuell in ihrem Haushalt beim Energiesparen unterstützt. Das Ergebnis lässt sich sehen: gemeinsam haben die 12 Familien in einem Jahr 10.000 kWh Strom eingespart! Das entspricht einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 2,5 Vierpersonenhaushalten! Rechnet man diese Ersparnis auf den Bezirk Graz Umgebung hoch, so würden die 40.000 Haushalte im Bezirk Graz Umgebung in einem Jahr 33 Mio kWh Strom oder Strom für 6.400 Haushalte einsparen.Die Veranstaltung am 19.11. im Restaurant Fischerwirt, zu der sich 60 Gäste einfanden, bildete den feierlichen Abschluss. ecowatt stellte eine Broschüre mit dem Titel „Energieeffizienz in Gemeinden und Regionen" vor. Die Broschüre wurde anhand der durchgeführten Maßnahmen entwickelt und soll österreichischen Gemeinden als Leitfaden für die Einführung von Energieeffizienz dienen. Lesen Sie mehr auf www.eco.at. |
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Neue UFI Förderungen (Nachlese zur WK-Veranstaltung)Am 2.12.2009 lud Fr. Mag. Url vom zentralen Förderungsservice der Wirtschaftskammer Steiermark zur Vorstellung insbesondere der neuen Förderungsrichtlinien Umweltförderung im Inland der Kommunalkredit KPC. Zum Nachlesen finden Sie die wichtigsten Inhalte auf eco.at: Allgemeine Informationen zur neuen Umweltförderung sowie die Förderungsschwerpunkte im Detail.Neu in der Umweltförderung im Inland sind nun pauschalierte Förderungen im Bereich der Erneuerbaren Energieträger, welche bis zu 6 Monate im Nachhinein beantragt werden können. Weiters werden im Bereich Energieeffizienz Projekte mit bis zu 30% max. 1.500 € Investitionskosten pro eingesparter t CO2 gedeckelt. |
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ECO Mitgliedsfirmen erhalten klima:aktiv Auszeichnung
Die Österreichische Energieagentur hat im Rahmen des
klima:aktiv Programms energieeffiziente Betriebe auch in diesem Jahr
Unternehmen aus Industrie und Gewerbe zur Einreichung von erfolgreich
durchgeführten Effizienzmaßnahmen eingeladen. Namhafte Unternehmen, unter
anderem auch die TB Ing. Bernhard Hammer GmbH, der Grazer Energiedetektiv sowie
die Grazer Energieagentur sind dieser Einladung gefolgt und haben ihre
erreichten Einsparungen vorgestellt. |
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ECO: Nachlese Wirtschaftsclub und Fast Forward Success bei ensowa
Am 2. Dezember fand in der greenbox west das 13.
Wirtschaftsgespräch am „Weiß-Grünen Tisch" statt. Diese Veranstaltung bot eine
optimale Plattform für den persönlichen Dialog zwischen den „Styrian Leading
Companies" und innovativen, viel versprechenden Newcomern sowie den
maßgeblichen Entscheidungsträgern und Meinungsbildnern. Neben 100 führenden
Vertretern aus Wirtschaft, Investment und Politik nahm Dr. Christian Buchmann
am „Weiß-Grünen Tisch" in Kooperation mit dem Wirtschaftsblatt Platz. |
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ECO: HANS HÖLLWART, Ing. Leo Riebenbauer und E1 werden PREMIUM Mitglied + 6 neue MitgliederWir freuen uns sehr, dass sich HANS HÖLLWART - Forschungszentrum für integrales Bauwesen AG, Ing. Leo Riebenbauer GmbH und E1 Wärme und Energie GmbH für die Vorteile der PREMIUM-Mitgliedschaft bei der ECO WORLD STYRIA entschieden haben.Das HANS HÖLLWART - Forschungszentrum bietet eine große Anzahl an Angeboten und Services wie z. B. das Prüfzentrum. Mit den drei Hauptkomponenten Prüfstand, Prüfmobilen und Prüfaggregaten gibt es die Möglichkeit um nach dem aktuellsten Stand der Technik Großfassadensysteme, Fenster und Türen nach etablierten genormten Testverfahren/Prüfungen zu prüfen bzw. zu zertifizieren. Ing. Leo Riebenbauer GmbH widmet sich mit großem Engagement, national und international, der Planung von Projekten zur Bereitstellung von Wärme, Strom und Treibstoff aus nachwachsenden Rohstoffen. Das technische Büro hat sich auf die ganzheitliche Projektentwicklung, Konzepterstellung, Ausführungsplanung, das gesamte Projektmanagement und QM spezialisiert. E1 Wärme und Energie GmbH verbindet Erfahrung aus über 30 Jahren Projektgeschäft von Elektro Pfund mit Expertenwissen rund ums Thema erneuerbare Energien. So verfügt E1 z.B. über einen eigenen Expertenbeirat mit namhaften Persönlichkeiten aus Wissenschaft & Wirtschaft. Weiters dürfen wir auch gleich 6 neue Mitglieds-Unternehmen begrüßen:
www.eco.at.
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ECO: Marktsondierungsreise Serbien
Drei Tage lang bereiste eine steirische
Wirtschaftsdelegation des ICS unter der Leitung von Wirtschaftskammerpräsident Ulfried
Hainzl Serbien und traf sich mit wichtigen politischen und wirtschaftlichen
Vertretern des Landes. Mit dabei waren auch einige ECO Mitgliedsunternehmen aus den Bereichen
Umwelttechnik, Infrastruktur und Bildung. „Hier bieten sich künftig viele
Chancen für steirische Unternehmen", ist Hainzl überzeugt. „Denn es gibt
enormen Nachholbedarf im Umweltschutz." So gibt es etwa in Belgrad (1,5
Millionen Einwohner) noch keine Kläranlage. Steirisches Know-how könnte gefragt
sein, wenn es gilt, Umweltauflagen für den Weg in die EU zu erfüllen. |
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Wohnbauförderung: neuer Grenzwert ab 1.1.2010Der Jahreswechsel bringt strengere wärmetechnische Mindestanforderungen für Eigenheime: ab 1.1.2010 darf die Förderungsenergiekennzahl max. 45 kWh/m²a betragen (statt bisher 65) - alle Bauvorhaben mit einer höheren Energiekennzahl erhalten keine Eigenheimförderung mehr in der Steiermark.Die neuen Richtlinien finden Sie im Informationsblatt Eigenheimförderung 2010 des LandesEnergieVereins. Um weiterhin in die derzeit gültigen Richtlinien zu fallen, muss das Bauvorhaben (Baubescheid) bis zum 31.12.2009 bei der Abt. 15 Wohnbauförderung und bei einer amtlich anerkannten Energieberatungseinrichtung eingereicht werden. Weitere Voraussetzungen finden Sie auf www.wohnbau.steiermark.at bzw. telefonische Auskunft erhalten Sie bei der Energieberatungshotline des Landes Steiermark unter: 0316/877-3955.
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Baupolitische Leitsätze - erste konkrete Handlungsmaxime auf Ebene der Länder
Mit den "Baupolitischen Leitsätzen des Landes Steiermark", die am 27. Oktober 2009 von der Steiermärkischen Landesregierung beschlossen wurden, geben sich Landespolitik und Landesverwaltung eine Qualitätsrichtlinie vor. |
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Steirische Gemeinden und Betriebe erfolgreich
Gleich 3 Steirischen Gemeinden wurden in den vergangenen Wochen Auszeichnungen und Preise verliehen. Weiters wurden folgende Steirische Betriebe für Ihre Engagement um den Umweltschutz ausgezeichnet:
Der LandesEnergieVerein gratuliert allen Gewinnern herzlich und dankt für Ihr Engagement. |
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Projekt MOVE bewegt die regionale Energieplanung
MOVE ist ein Projekt das von der Europäischen Union
unterstützt und gefördert wird und die Klimaschutzziele der EU verfolgt und zu
erreichen hilft. Das erklärte Ziel der Europäischen Union im Bereich Energie
ist es, in grenzüberschreitender Zusammenarbeit die Ressourcennutzung und
Energieeffizienz zu steigern, einen Übergang zu nachhaltigen Energiequellen zu
finden.
www.move.at
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