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Termine
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Neue EU-Ausschreibungen mit 91 Mio. € für Öko-Innovationen und Erneuerbare
Im
Weitere Informationen: |
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Energiespeicherung, Stromnetze und Energieeffizienz sind Forschungsthemen der Zukunft350 Experten kommen zu dem Schluß, dass strombasierte Anwendungen immer mehr in den Mittelpunkt rücken und die Themenfelder Energiespeicher und Stromnetze an Bedeutung gewinnen. In der Forschung wird im Bereich der Energieeffizienz spezieller Fokus auf Recycling, Sekundär-Rohstoffnutzung und die Erhöhung der Materialeffizienz gelegt. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt wird im Rahmen erneuerbarer Energien bei Offshore-Windenergie, Photovoltaik, solarer Wärme und Kälte sowie bei Biogas liegen.
In der kürzlich in Deutschland
veröffentlichten Studie |
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Neue Tools zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit von Energieeffizienz und Photovoltaik
Im Rahmen des
Das Wirtschaftlichkeitstool
zur Bewertung von energetischen Maßnahmen an Bestandsgebäuden ermöglicht ExpertInnen (EnergieberaterInnen, PlanerInnen...) die
Berechnung eines Energieausweises
für ein Bestandsgebäude. Durch die Wahl geeigneter Sanierungsmaßnahmen wird die
Wirtschaftlichkeit der gesamten
Sanierung berechnet und verglichen. Die Entwicklung dieses Tools wurde vom
Das Tool zur Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen richtet
sich an private Nutzer und kann im Neubau wie auch für Sanierungsvorhaben
angewendet werden. Auf Basis von anlagenspezifischen
Parametern und wirtschaftlichen
Annahmen (Preise, Zinssätze) wird die Amortisationsdauer in Jahren berechnet. Die Entwicklung des Tools
erfolgte im Rahmen des Projektes
Beide Tools stehen auf der Seite von |
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IEA Konferenz in Brüssel zur CO2-Bilanzierung von Biomasse
Die österreichischen Vertreter der IEA Bioenergy Task 38 von
Vortragende aus Wissenschaft, aber auch aus
Wirtschaft und Verwaltung übermittelten aktuelle Erkenntnisse, Ansätze und
Problemlösungen zur nachhaltigen
Bioenergienutzung im Hinblick auf die Bilanzierung
der Treibhausgase, auf methodische Fragestellungen und praktische Ansätze.
Weiters waren auch zeitliche Aspekte von
Biomasse- und Bioenergienutzungspfade und deren Berücksichtigung in der
Treibhausgasbilanzierung bzw. deren Beitrag in der Klimapolitik auf der
Tagesordnung. Die Präsentationen sind auf der |
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ContainDry - Adsorptions-Vakuumtrocknung in Containerbauweise startetDie Erfindergemeinschaft rund um das ContainDry Trocknungsverfahren setzt nun alle erforderlichen Schritte um, diese revolutionäre Lösung zu verwirklichen. Bei diesem Verfahren handelt es sich um eine Kombination aus Unterdruck- und Adsorptionstrocknung, welche bereits seit Jahren erfolgreich betrieben wird. Diese langjährigen Erfahrungen bilden nun zusammen mit der Expertise einschlägig tätiger Unternehmen die Basis für die Umsetzung, welche durch die ContainDry AG erfolgen wird.
Das Ergebnis dieser Entwicklungen ist
eine anwenderfreundliche, geräuscharme, energiereduzierte, umwelt- und
kostenfreundliche sowie rasch umsetzbare Komplettlösung
zur Trocknung von kleinen und
mittleren Holzchargen. Die
ContainDry AG, welche sich gerade in der Gründungsphase befindet, wird das
derzeit in Optimierung befindliche Serienprodukt vertreiben und in die stetige
Weiterentwicklung der zukünftigen Generationen investieren. Nähere
Informationen finden Sie auf der Homepage der |
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Durch nachhaltiges Flottenmanagement mehr als 10% Kosten sparen
Erfahrungen aus dem Flottenmanagement
und Studien haben bewiesen, dass Fahrzeugparameter kaum einen Einfluss auf den
Treibstoffverbrauch haben. Viel mehr Einfluss kann von Seiten des Fahrers, der
Wartung und der Beschaffung beobachtet werden. Mit dem EU-Projekt
Nähere Informationen finden Sie auf der |
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Aufruf zu innovativen KleinprojektenDas Projekt ESPAN (Energiestrategie Pannonien) hat die Möglichkeit, Pilotprojekte im Energiebereich in finanzieller wie fachlicher Weise zu unterstützen. Die maximale Unterstützung ist dabei je Projekt mit 15.000,- € begrenzt. Laufende Einreichungen sind möglich. Das Pilotprojekt muss mindestens in einen von den angeführten Schwerpunkten fallen und einen innovativen Charakter aufweisen:
Bitte senden Sie das ausgefüllte |
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VTU bietet ausgezeichnete Wasseraufbereitung mit coolox®
VTU wurde am 22. März, dem Weltwassertag, mit dem Wasserland Steiermark Preis
2010 für seine innovative coolox®-Abwasserreinigung ausgezeichnet. |
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Binder+Co erhält Staatspreis für Innovation
Vor Kurzem wurde die Binder+Co AG für ihre innovative
Technologie in der Aufbereitung von hitzebeständigen Sondergläsern mit dem
Staatspreis Innovation in der Schönbrunner Orangerie prämiert. Die ECO WORLD
STYRIA gratuliert herzlich zu dieser Auszeichnung. |
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Josef Binder hat neue GeschäftsführungSeit März 2010 glänzt das Unternehmen BINDER aus Bärnbach mit einer neuen Geschäftsführung. Nach 27 Jahren Pionierarbeit im Heizanlagenbau hat Josef Binder senior sein Werk in die Hände seines Sohns Dipl.-Ing. Josef Binder gelegt. Er schließt an die bewährten Unternehmensziele an und entwickelt innovative Heizanlagen mit höchster Energieeffizienz und Bedienkomfort. Die Biomasse-Feuerungsanlagen von BINDER entsprechen internationalen Umweltstandards und sind nicht nur CO2-neutral, sondern mit neuester Technik feinstaubfrei (< 5 mg/Nm³). Mehr erfahren Sie auf www.eco.at. |
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ZT Lettner bietet neue internetbasierte Energieerhebung
Vom ZT-Büro für Energie- und Umwelttechnik, Dr. Lettner, wurde
ein web-basiertes Erhebungstool erstellt, welches als Basismodul für die
Erarbeitung von Gemeinde- bzw. Regionen-Energiekonzepten oder für die Erhebung
der Nah-/Fernwärme (vor-)planungsgrundlagen dient. |
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Stenum erzielt neue Ergebnisse für Abwärmenutzung im Niedertemperaturbereich
In der stahlverarbeitenden Industrie werden die im
Strangguss erzeugten Knüppel in Drehherdöfen oder Hubbalkenöfen auf
Walztemperatur erhitzt. Diese Öfen verfügen über eine rekupertive Vorwärmung
der Verbrennungsluft, trotzdem entweicht das Ofenabgas noch bei einer
Temperatur von ca. 300 °C. Als Alternative zur Auskoppelung der Wärme für
andere Nebenprozesse können ORC-Anlagen zur Erzeugung von elektrischer Energie
zum Einsatz kommen. |
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Pink produziert neue 19kW Kältemaschine mit natürlichem Kältemittel
Mit wärmegetriebenen Kälteanlagen
wird es möglich, Wärme auf einem Temperaturniveau von unter 100°C für die Erzeugung wertvoller Kälte zu verwenden. Besonders geeignet
ist Wärme aus thermischen Solarkollektoren bzw. Abwärme aus zentralen oder auch
dezentralen Kraftwerksprozessen (Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung - KWKK). Auch die
Verwendung von Biomasse ist natürlich möglich. In diesem Zusammenhang
entwickelte die Firma Pink die neue
Kältemaschine |
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Ökoplan startet mit CO2-Neutralität in UnternehmenDie CO2-Neutralstellung von Betrieben nimmt in der Energiepolitik der Stadtgemeinde Hartberg einen wichtigen Stellenwert ein. Aus diesem Grund wurde für die Firma Stahl- und Fahrzeugbau Grabner eine Studie zur CO2-Neutralstellung des Unternehmens in Auftrag gegeben. Erstellt wurde diese Studie von der Stadtwerke Hartberg-Tochter Ökoplan. Die Finanzierung erfolgte durch die Steirische Wirtschaftsförderung SFG, die Stadtgemeinde Hartberg und das Unternehmen selbst.Wesentliche Maßnahmen, mit denen eine rund 99-prozentige CO2-Neutralstellung erreicht werden können, betreffen u. a. den thermischen und solarthermischen Bereich, die Umstellung auf Biomasse, die Forcierung der Hybridmobilität und die Verwendung von CO2-neutralem Strom. Als eine der ersten konkreten Maßnahmen ist von der Stadtgemeinde die Errichtung eines Biomasse-Heizwerks geplant, an das die Firma Grabner angeschlossen werden soll. Mehr erfahren Sie auf www.oekoplan-hartberg.at.
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Fernwärme Graz-Nord – Entscheidender DurchbruchDie Gemeinde Judendorf hat vor kurzem als Maßnahme aus dem Energiekonzept die Nutzung der Abwärme der SAPPI Gratkorn beschlossen. Gleichzeitig ist es der Fernwärmegesellschaft Wärme Graz Nord in Kooperation mit der ecowatt GmbH gelungen, große Wärmeabnehmer wie die Reha-Klinik, das Gemeindeamt, die Volkschule, die Mehrzweckhalle und das Altenpflegeheim für das Projekt zu gewinnen. 2010 geht das innovative Umweltprojekt nach mehr als einem Jahr der intensiven Projektentwicklung an die Umsetzung. Der Betrieb soll bereits in der kommenden Heizperiode aufgenommen werden.
Bei
Weitere Informationen unter |
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Neue Broschüre „Energieausweise erstellen“
Seit 2 Jahren gibt es in Österreich den neuen Energieausweis. Käufer oder
Mieter einer Immobilie erhalten damit genaue Daten über die Bauweise,
Konstruktion und die gebäudetechnische Ausstattung des jeweiligen Gebäudes. Leider gibt es bei der Erstellung von
Energieausweisen noch immer Unsicherheiten und Unklarheiten, die zu falschen
Ergebnissen führen können. Mit der Broschüre
Die Broschüre soll Energieausweis-Berechnern in der Steiermark bei der Erstellung ihrer Ausweise und Ermittlung der Eingabeparameter unterstützen. Damit soll eine einheitliche Qualität der Berechnungen erreicht und Unsicherheiten in der Auslegung der relevanten Normen und Dokumente gering gehalten werden.
Nähere Informationen
finden Sie auf der Homepage des |
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e5: Zwei neue GemeindenDie Marktgemeinde Lebring-St. Margarethen und die Stadtgemeinde Mürzzuschlag sind Anfang 2010 dem e5-Programm für energieeffiziente Gemeinden beigetreten. Lebring-St. Margarethen hat mit der energieeffizienten Sanierung der Volksschule (Auszeichnung Sanierungskonzept 2009), der Umstellung der gesamten Straßenbeleuchtung sowie dem Jahr der erneuerbaren Energie Vorzeigeprojekte aufzuweisen. Die Industriestadt Mürzzuschlag hat sich im Laufe der Jahre in Richtung Wohnstadt entwickelt, das Thema Umwelt ist dadurch wichtig geworden. Die Klimabündnisgemeinde hat ein Fernwärmenetz seit Beginn der 80er Jahre - derzeitiger Ausbaustand mit nachwachsenden Rohstoffen: 60% Der LandesEnergieVerein als e5-Programmträger und die Betreuerorganisationen Grazer Energieagentur und Energieagentur Obersteiermark freuen sich auf die intensive Zusammenarbeit mit den neuen Gemeinden. In der Steiermark zählt man damit 13 e5-Gemeinden, österreichweit 83.
Weitere
Informationen zum e5-Programm: |
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ECO nimmt mit neuer Strategie Kurs auf World`s Green Tech Valley
Beim jährlichen Umwelttechnik-Event in Graz, der ECO
Zukunftswerkstatt, wurde die neue Strategie der ECO WORLD STYRIA bis 2015
vorgestellt. So sollen die Forschungseinrichtungen und Unternehmen auf Basis
der bestehenden Platzierung als weltweiter Nr. 1 Cluster zunehmend ein globales
„Green Tech Valley" mit der höchsten Dichte an Technologieführern formen. |
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ECO-Nachlese zur Zukunftswerkstatt 2010Am Mittwoch, 14. April fand in der Alten Universität Graz die 7. ECO Zukunftswerkstatt zum Thema "Let´s improve the Greentech World" statt. 200 TeilnehmerInnen feierten gemeinsam mit ECO WORLD STYRIA den 1. Platz in der Reihung der weltbesten Greentech-Cluster durch das amerikanische Investoren-Netzwerk der Cleantech Gruppe. Landesrat Christian Buchmann, Bürgermeister-Stellvertreterin Lisa Rücker, der Umwelt-Innovations-Forscher Klaus Rennings vom ZEW und der Leiter von Siemens Energy Österreich Hermann Brugger gaben Impulse für den Ausbau von Technologieführerschaft und Innovationsstärke. Moderator Mario Bottazzi riss die TeilnehmerInnen mit seinem ECO-Song von den Stühlen. Die Vorpremiere des neuen Films "Die 4. Revolution" durch die Produzentin Irja Martens kam sehr gut an. Die TeilnehmerInnen bewerteten den Abend mit der Note von 1,4 als sehr gut. Die Videonachlese finden Sie auf www.eco.at/zukunftswerkstatt.Vor der Zukunftswerkstatt fand die Auftaktveranstaltung „Impulse für die Wirtschaft durch regenerative Energie" - organisiert von der Firma Brunel in Kooperation mit der ECO WORLD STYRIA - statt. Sieben Unternehmen, wie PV Products, Paugger GmbH, Fronius International GmbH, SFG - Steirische Wirtschaftsförderung sowie Brunel Austria GmbH und Alumati Aluminiumservice GmbH haben sich und ihre Innovationen den 36 interessierten TeilnehmerInnen präsentiert. |
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ECO-Veranstaltung "Näher am Kunden"Marken setzen sich in unseren Köpfen fest, und sind sie einmal dort, nur mehr schwer zu entfernen. Dem Thema „Marke - Näher am Kunden" widmet sich die Fast Forward Veranstaltung am 15. Juni 2010 bei der ECO WORLD STYRIA im Impulszentrum Graz West. Freuen Sie sich auf Referenten wie Franz Hirschmugl vom Institut für Markenentwicklung Graz, Komptech-Geschäftsführer Josef Heissenberger sowie Dr. Ute Könighofer von der Fa. Ukcom. Spannende Vorträge wie z. B. „Wem gehört die Marke?", „Der Praxisfall: Die Marke Komptech" und „Kundenzufriedenheit in bewölkten Zeiten" erwarten Sie. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.eco.at. Anmelden können Sie sich ab sofort auf
www.eco.at oder per E-Mail an office@eco.at.
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Reichen Sie zum Umweltschutzpreis des Landes Steiermark einSeit dem Jahr 1976 vergibt die Steiermärkische Landesregierung den Umweltschutzpreis für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet des Umweltschutzes. Das Thema des Umweltschutzpreises 2010 lautet: Klimaschutz. Projekte, die einen konkreten Beitrag zum Klimaschutz leisten, können ab sofort eingereicht werden. Folgende Bereiche werden dabei angesprochen:
Die Verleihung des Preises findet im September statt und erfolgt durch
Beschluss der Steiermärkischen Landesregierung auf Vorschlag einer unabhängigen
Jury. Einreichfrist ist der 30. Juni 2010. Nähre Informationen finden
Sie auf dem Portal der |
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