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35 M€ für Energieforschung – 35M€ für private PV-Anlagen - 5M€ für Brückenschläge
Am 7. Juni startete die vierte Ausschreibung des Forschungs- und Technologieprogramms „Neue Energien 2020“ (Klima- und Energiefonds/FFG) mit 3 drei grundlegenden Ausrichtungen: Intelligente Energiesysteme, Effizienter Energieeinsatz und erneuerbare Energieträger. Bis zum 8. September 2010 stehen 35 Millionen Euro für Ihre Projekte zur Verfügung. Anlässlich dieser Ausschreibung finden österreichweit Informationsveranstaltungen und Beratungsgesprächen statt, so am 28. Juni in |
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Strategieforum „Plus-Energiegebäude“
Am 20. Mai 2010 veranstaltete die AEE INTEC in Kooperation mit dem Landesenergiebeauftragten der Steiermark, DI Wolfgang Jilek, zum zweiten Mal das „Strategieforum“, diesmal zum Thema „Das Gebäude als Energieproduzent – Auf dem Weg zum Plus-Energiegebäude?“. Ein hochkarätiges Podium und Auditorium diskutierte energetische Aspekte rund um das Gebäude der Zukunft. |
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Enttäuschende Ergebnisse für Energiesparlampen
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Biomethan - Highlights der Bioenergieforschung in Güssing - Auszeichnung für Bruck/Leitha
„Biomethan zur Netzeinspeisung und als Treibstoff“ war diesmal das Thema der Veranstaltungsreihe „Highlights der Bioenergieforschung“. Dabei wurden die besten österreichischen Projekte und aktuelle internationale Entwicklungen (IEA, EU-Projekte) vorgestellt. Das Publikum konnte mit Experten über Aktuelle Themen wie Nutzungspfade, Treibhausbilanzierung, Nutzung von Abfällen und Klärschlamm, Energieautarkie von Unternehmen aber auch die Situation in Deutschland und anderen EU-Staaten ausgiebig und in ungezwungenem Rahmen diskutieren. Die Gemeinde Güssing bot dazu den passenden Ort. Die Veranstaltung wurde vom BMVIT in Kooperation mit IFA-Tulln und Joanneum Research organisiert. Alle Vorträge finden sie auf |
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Handbuch zur Bewertung der Umweltauswirkungen (LCA) von Produkten
Das International Reference Life Cycle Data System (ILCD) Handbook, ein Handbuch zur Bewertung der Umweltauswirkungen von Produkten über den gesamten Lebenszyklus, wurde kürzlich von der EU-Kommission veröffentlicht. Das Handbuch beinhaltet Leitlinien für die Durchführung von Lebenszyklusanalysen (Life Cycle Assessment, LCA) zur Quantifizierung der Emissionen, des Rohstoffverbrauchs und der Umweltauswirkungen von Produkten und soll Entscheidungsträger bei der Bewertung der Umweltauswirkungen unterstützen. Mit Hilfe dieser Analyse sollen mögliche Bereiche ermittelt werden, in denen Produkte oder Dienstleistungen verbessert werden könnten. |
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Neue ORC-Expansionsmaschine senkt Investitionskosten
In einem deutschen Forschungsprojekt wurde eine neue ORC-Technologie entwickelt, die ermöglicht Abwärmeströme auf einem Temperaturniveau zwischen 200 und 500 Grad Celsius zu einer effizienteren Stromerzeugung zu nutzen. Je nach Prozesstemperatur lässt sich durch einen Dampfexpansionsmotor, der für verschiedene Temperaturbereiche geeignet ist, ein höherer elektrischer Wirkungsgrad als bisher erreichen. Durch dieses System können zum Beispiel Wärmeströme aus Biomasseanlagen, Härtereien, Gießereien, Papiererzeugung, Großbäckereien oder auch aus der Stahlveredelung genutzt werden. |
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Erste ECO Forschungslandkarte bietet Umwelttechnik-Forschung auf einen BlickErstmals gibt es eine Forschungs-Landkarte mit einem Überblick zu rund 100 Umwelttechnik-Forschungsthemen von 50 österreichischen Forschungseinrichtungen. Die ECO Forschungslandkarte bietet Ihnen folgende wertvolle Informationen:
Die Übersichts-Grafik sowie die Detail-Darstellung
finden Sie auf |
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Saubermacher legt Grundstein für e-cycling Park
Am 8. Juni 2010 erfolgte in
Unterpremstätten die Grundsteinlegung für eine neue Aufbereitungsanlage für
Elektrokleingeräte mit LR Christian Buchmann, KR Hans Roth, CEO Saubermacher,
und Vizebürgermeister Anton Schmölzer. Saubermacher betreibt am Standort in
Unterpremstätten seit 1996 eine Anlage für die Verwertung von
Elektroaltgeräten. Diese wird nun durch eine spezielle Aufbereitungsanlage für
Elektrokleingeräte ergänzt, wodurch eine einzigartige Gesamtanlage (e-cycling
Park) für die Verwertung aller Elektroaltgeräte im Alpe-Adria-Raum entsteht. |
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KWB Biomasseheizungen profitiert von irischer CO2-Steuer
Um die Wirtschaft anzukurbeln setzt Irland auf ambitionierte Ziele im Bereich erneuerbare Energie und Klimaschutz. Auch heimische Firmen, wie KWB Biomasseheizungen profitieren von dieser Entwicklung. Jüngste Erfolgsgeschichte - Vertriebspartnerschaften zwischen KWB Biomasseheizungen und den bedeutendsten irischen Ökoenergiebetrieben, Rural Generation Ltd aus dem Kreis Derry und Technical Energy Solutions Ltd im Kreis Waterford. |
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Starchl: Grünschnitt-Aufbereitung für günstiges Heizen
Ein mittelgroßer Holzhäcksler Mk 50-S mit
Einzug 500 x 450 mm wurde an 3 Gemeinden in Kärnten ausgeliefert, die diese
gemeinsam in einem eigenen Entsorgungskonzept einsetzen. Bisher wurde in den
Gemeinden anfallendes Strauch- und Astwerk gegen Gebühr von gewerblichen
Entsorgern kompostiert, wodurch den Gemeinden erhebliche Kosten entstanden. Mit
wesentlicher Kostenersparnis und zusätzlichem Mehrwert holen sich diese
Gemeinden nun aus den, von den Bürgern angelieferten Ausgangsmaterialien u.a.
Strauch- und Astschnitt, Äste, usw. einen Anteil von über 25% an energetisch
nutzbaren holzartigen Anteilen heraus. Diese werden dann kranbeschickt, mit der
STARCHL Mk 50-S am Entsorgungsplatz aufbereitet, und primär in einer zentralen
Biomasseheizung für Heizung und die Warmwasseraufbereitung genutzt. Zu dem
haben die Gemeindebürger nun auch die Möglichkeit den Holzhäcksler stundenweise
für ihre eigenen Zerkleinerungsaufgaben auszuleihen. |
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Solare Kühlung von S.O.L.I.D in den Vereinigten Arabischen Emiraten
Das Sheikh Zayed Desert Learning Center (SZDLC) ist das neue Besucherzentrum des Al Ain Wildlife Park in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Das Besucherzentrum beinhaltet ein Ausstellungszentrum, ein Theater, Cafes und Büros. Die Nutzfläche beträgt ca. 7.500 m² und pro Stunde werden ca. 2.750 Besucher erwartet. |
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Aktionswoche Take TechDie Steirische Wirtschaftsförderung SFG lädt auch heuer wieder ein zu „Take Tech", der Aktionswoche für technische und naturwissenschaftliche Berufe. Zwischen 15. und 19. November 2010 öffnen steirische Leitbetriebe ihre Tore für SchülerInnen zwischen 8 und 18 Jahren und haben dabei die Gelegenheit, sich vor potenziellen Nachwuchskräften als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren.Wer die Chance auf Nachwuchskräfte im Rahmen von Take Tech nutzen und sich damit als zukunftsorientierter Arbeitgeberbetrieb positionieren will, wendet sich bis 30. Juni 2010 an die Steirische Wirtschaftsförderung SFG, Frau Mag. Susanne Reiber, Tel. +43 316 7093-211 oder susanne.reiber@sfg.at. Wer seinen (Schul-)Kindern und Jugendlichen im Rahmen von Take Tech lebendige Einblicke in die Arbeitswelt gewähren will, wendet sich an die Steirische Volkswirtschaftliche Gesellschaft STVG, Frau Maria Strommer, Tel. +43 676 84171747 oder per E-Mail an maria.strommer@stvg.com. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.eco.at.
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AEVG bei der Verleihung des Europäischen UmweltpreisDie Abfall- Entsorgungs- und VerwertungsGmbH (AEVG) in Graz wurde bereits 2009 vom Lebensministerium für ihr Umweltmanagementsystem mit dem österreichischen EMAS-Preis ausgezeichnet. Für die AEVG brachte dieser Erfolg eine Einladung der Europäischen Kommission zur Teilname am Wettbewerb um den Europäischen Umweltpreis mit sich. Die European Business Awards for the Environment werden alle zwei Jahre vergeben und zeichnen europäische Unternehmen, die einen besonderen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung geleistet haben, aus.Von insgesamt 141 Bewerbern aus 24 EU-und Kandidatenländern wurde die AEVG in der Kategorie „Management Award" neben der britischen Findus Group und dem Unternehmen ARÇELIK A.S aus der Türkei als Finalist nominiert. Bei der Preisverleihung am 2. Juni in Brüssel ging letztendlich die Findus Group als Kategoriesieger hervor. Nichtsdestotrotz sind die Geschäftsführer DI Walter Sattler und Mag. Jürgen Löschnig sehr stolz über einen „Stockerlplatz" und die sehr hohe Auszeichnung auf europäischer Ebene. Lesen Sie mehr auf www.eco.at.
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28.200 Beschäftigte, 3,4 M€ Umsatz und 15 Mt CO2-Einsparung - Erneuerbaren Energien in Österreich 2009
Die neuen Marktentwicklungen für Biomasse, Photovoltaik, Solarthermie und Wärmepumpen in Österreich liegen vor. Wie viele andere Wirtschaftsbereiche blieb im Jahr 2009 auch der Bereich der innovativen Energietechnologien von der Wirtschaftskrise nicht unberührt. Der starke Aufwärtstrend der letzten Jahre wurde gedämpft, dennoch zeigt sich insgesamt ein positives Bild. Im Vorjahr erzielten die Unternehmen in den vier Bereichen mit 28.200 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente), einen Umsatz von 3,4 Milliarden Euro; die Kohlendioxyd- (CO2-) Einsparung summiert sich auf 15 Millionen Tonnen. |
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Netzwerk für Energieberater und Adaption der Ausbildung
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Photovoltaik und Biogas im Spannungsfeld – NOEST Veranstaltungsrückblicke
Die Photovoltaik ist derzeit eine der spannungsgeladensten der Erneuerbaren Energietechnologien. Fallende Preise für PV-Panele, eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung aber immer noch eine große Abhängigkeit von öffentlichen Förderungen können nur durch stete Innovationen gelöst werden. Der NOEST EnergyLunch vom 26. Mai 2010 beleuchtete das Thema von vielen Seiten. Förderungen – (inter)national und regional – Genehmigungsprozesse, der Status-Quo der Technologie sowie zukünftige Entwicklungen wurden unter reger Teilnahme präsentiert und diskutiert. |
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ECO lotst Technologie-Unternehmen in die UmwelttechnikIm Zuge der Research 2010 luden die Industriellenvereinigung Steiermark und die ECO WORLD STYIRA zur Veranstaltung "GreenTech - Geschäftschancen für Ihr Technologie-Unternehmen in der Umwelttechnik".Über 40 Technologie-Unternehmen nahmen diese Chance am Freitag, 11. Juni 2010 wahr. Neben den spannenden Fachvorträgen von DI Alexander Kainer (Roland Berger), DI Andreas Tschulik (Lebensministerium), DI (FH) Anton Schuller (ECO WORLD STYRIA) und den Erfahrungsberichten von Ing. Heinz Moitzi (AT&S), Dr. Erich Fercher (Bioenergy 2020) sowie Dr. Mario J. Müller (SFL technologies) gab es sehr inspirierende Enabling Spaces. Die TeilnehmerInnen teilten sich in 3 Gruppen, in denen jeweils ein besonders zukunftsweisender Themenbereich besprochen wurde. Die Veranstaltung wurde von den TeilnehmerInnen mit einer Note von 1,3 bewertet und endete mit einem Buffet und vielen persönlichen Gesprächen. Bilder finden Sie auf www.eco.at
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Im ECO-Fokus: Energie im Großformat und MarkenkompetenzAm 7. Juni 2010 fand ab 16.00 Uhr in der Bar Schlossberg in Graz der 12. ECO Business Club "Erneuerbare Energie im Großformat?" exklusiv für die Mitglieder der ECO WORLD STYRIA statt.Herr DI Rupert Hierzer von der Desertec Foundation gab den 43 Gästen in der Diskussionsrunde ab 16.30 Uhr interessante Einblicke in das Wüstenstrom-Projekt Desertec. Ebenfalls spannende Beiträge zu Großprojekten im Bereich Energieversorgung und Anlagenbau lieferte DI Dominik Brunner von der ELIN Motoren GmbH. Lesen Sie mehr auf www.eco.at.Bei der Fast Forward Veranstaltung am 15. Juni 2010 im Hotel Daniel diskutierten die rund 30 TeilnehmerInnen nach den Vorträgen von Dr. Ute Könighofer (UKcom), Franz Hirschmugl (Institut für Markenentwicklung Graz) und Josef Heissenberger (Komptech), was alles notwendig ist, um als Unternehmen beim Kunden wahrgenommen zu werden und welche unterbewussten Handlungen die Kunden dazu veranlassen, einem bestimmten Unternehmen ihr Vertrauen und Aufmerksamkeit zu schenken. Bilder sowie die Präsentationen finden Sie auf www.eco.at.
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Niedrigstenergiegebäude verpflichtend ab 2020 – Revision der EU Gebäude-RichtlinieDie Richtlinie 2010/31/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. Mai 2010 über die „Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden“ wurde am 18.6.2010 im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht und ist somit rechtskräftig. Kernpunkt der Neuregelung ist die weitere Vereinheitlichung der Standards und Methoden, aber auch die Verschärfung der Anforderungen an die Energieeffizienz, sowohl bei neuen als auch bei bestehenden Gebäuden, die einer umfassenden Renovierung unterzogen werden. Neubauten sollen ab 2020 "Niedrigstenergiegebäude“ sein. Behörden als Eigentümer müssen bereits ab 2018 diese Verpflichtung mit Vorbildwirkung erfüllen. Für dieses ambitionierte Vorhaben, das den Mitgliedsstaaten Spielräume offen lässt, eigene Standards zu definieren, wird einmal mehr die Umsetzung in nationales Recht ausschlaggebend sein. Die Qualitätssicherung der Energieausweise und der Inspektionsbericht für Heizungs- und Klimaanlagen soll zukünftig durch unabhängige Kontrollsysteme gewährleistet werden. Lesen Sie das Amtsblatt auf eur-lex.europa.eu |
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Erneuerbare Energie in Deutschland – hohe Kosten und höherer Nutzen
Im Auftrag des deutschen |
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Zahlreiche neue Jobs bei ECO-Mitglieds-UnternehmenAcht Stellenangebote sind derzeit in der ECO Jobbörse ausgeschrieben:
S.O.L.I.D. sucht MONTEUR (M/W) FÜR SOLARANLAGENWeitere Jobs finden Sie auf www.eco.at.
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